Team Auto Eder Bayern: Beim Mannschaftszeitfahren das Podium knapp verpasst

Die Mannschaft vom Team Auto Eder Bayern verpasste das Podium beim Zeitfahren in Genthin knapp.
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Die Mannschaft vom Team Auto Eder Bayern verpasste das Podium beim Zeitfahren in Genthin knapp.

Zum 28. Mal ist in Genthin (Sachsen-Anhalt) der Spee-Cup ausgetragen worden. Auf der Traditionsstrecke fand unter anderem ein zur Radsport-Bundesliga zählendes Mannschaftszeitfahren der Junioren statt. Das team Auto Eder Bayern belegte am Ende den undankbaren 4. Platz.

Genthin– Zum 28. Mal ist in Genthin (Sachsen-Anhalt) der Spee-Cup ausgetragen worden. Auf der Traditionsstrecke fand unter anderem ein zur Radsport-Bundesliga zählendes Mannschaftszeitfahren der Junioren statt – das Team Auto Eder Bayern ging mit Klaus Betzinger, Laurent-Pascal Pierza, Daniel Schrag und Erik Weggenmann an den Start. Am Ende belegte die Nachwuchs-Equipe aus Raubling den vierten Platz.

48 Kilometer, aufgeteilt auf zwei Runden

Insgesamt 48 Kilometer, aufgeteilt auf zwei Runden, mussten die Juniorenteams bei sonnigem Wetter bewältigen. Die vier Fahrer des Teams Auto Eder Bayern ließen sich dabei nicht vom starken, sehr wechselhaften Wind beeinflussen und starteten von Beginn an mit einem sehr hohen und zugleich gleichmäßigen Tempo in den Kampf gegen die Uhr. Auch als der Gegenwind nach den ersten zwölf Kilometern zunahm, konnte die Geschwindigkeit beibehalten werden. Der weitere Rennplan sah vor, in der zweiten Runde das Tempo zu steigern, kurz nach der ersten Zieldurchfahrt konnte ein Fahrer das schnelle Tempo jedoch früher als geplant nicht mehr mitgehen und das Team musste das Rennen zu Dritt fortsetzen. Eine Steigerung war damit nicht mehr möglich und das Team fuhr das Rennen mit einem weiterhin gleichmäßig hohen Tempo zu Ende.

Podium um acht Sekunden verpasst

Am Ende verpasste die U19-Equipe aus Raubling nach einem dennoch guten Rennen das Podium um knappe acht Sekunden (Zielzeit 57:36 Minuten). Sieger wurde das Rose Team NRW (56:03 Minuten), gefolgt vom Stevens Juniorenteam Thüringen (57:16 Minuten) und dem Junioren Schwalbe Team Sachsen (57:28 Minuten). „Unser Ziel war es, den Podiumsplatz des letzten Jahres zu wiederholen. Dies wurde leider knapp verpasst. Allerdings können wir mit unserem Auftritt in Sachen Fahrstil oder Ablösetechnik zufrieden sein. Das gilt umso mehr, als dass es nicht möglich war, das Mannschaftszeitfahren als Team im Vorfeld zu trainieren“, so Sportlicher Leiter Florian Wallner. re

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