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4:2-Erfolg in Sennelager

TC 1860 Rosenheim steht kurz vor dem Klassenerhalt in der 1. Tennis-Bundesliga

Damir Dzumhur gewann zweimal im Tie-Break und sorgte für die 3:1-Führung nach den Einzeln.
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Damir Dzumhur gewann zweimal im Tie-Break und sorgte für die 3:1-Führung nach den Einzeln.

War das schon der Klassenerhalt für den Aufsteiger TC 1860 Rosenheim in der 1. Tennis-Bundesliga? Die Sechziger gewannen am Sonntag in Sennelager mit 4:2.

Sennelager – Mit einem 4:2-Auswärtssieg gegen Sennelager kann sich der TC 1860 Rosenheim schon in der Saison-Halbzeit über den fast gesicherten Klassenerhalt in der 1. Tennis-Bundesliga freuen. Mit nun drei Siegen und einem Unentschieden holte man komfortable sieben Punkte und belegt aktuell den 3. Tabellenrang. Besser hätte die erste Saison in der obersten Spielklasse nicht laufen können. Nun gilt es für das Team und die Fans noch die restlichen Heimspiele zu einem Highlight zu machen.

Schlechte Nachricht für Sennelager

Los ging es am Sonntag mit einer schlechten Nachricht für Sennelager, deren Nummer 2 Kacper Zuk sich am Anfang des Matches verletzt hat, womit der Punkt kampflos an den Slowenen Blaz Rola ging. Pech für die Heimmannschaft, Glück für Rosenheim. An Position vier machte es der Italiener Matteo Viola wieder äußerst spannend. Gegen den Franzosen Daniel Cukierman von Sennelager hatte er wie schon gegen Aachen zwei Matchbälle, musste sich aber dann mit 7:5/4:6/10:12 geschlagen geben.

Damir Dzumhur gewann 7:6/7:6

Im Dreier-Einzel zeigte Alessandro Giannessi, der Landsmann von Viola, seine gewohnt starke und routinierte Leistung und besiegte den Franzosen Antoine Cornut-Chauvinc mit 7:6/6:4.

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Um ein komfortables 3:1 nach den Einzeln aufzuweisen musste jetzt nur noch Damir Dzumhur gewinnen. Der Bosnier kämpfte sich in gewohnter Manier wieder ins Match hinein und bezwang den Argentinier Juan Cerundolo knapp mit 7:6/ 7:6.

Extrem stolz auf die Mannschaft

Die Doppel waren dann eher eine taktische Angelegenheit. Zwar wusste man, dass einer der Spieler von Sennelager verletzt war, jedoch hatte sich auch Viola beim Einzel verletzt. Die richtige Aufstellung war gefragt und die Teamchefs Dörfler und Jastraunig hatten den richtigen Riecher womit ein Punkt nach Rosenheim zum 4:2 ging.

„Das Spiel heute hat wieder einmal gezeigt, dass Glück in diesem Format eine große Rolle spielen kann. Diesmal war es zum Glück auf unserer Seite. Generell bin ich bisher extrem stolz auf unsere Mannschaft. So ein Saisonstart ist nicht selbstverständlich“, bilanzierte Lukas Jastraunig.

Nächsten Sonntag das bayerische Derby

Nächsten Sonntag, 1. August, steht ein weiteres Heimspiel und zwar das prestigereiche bayerische Derby auf dem Programm. Um 11 Uhr geht es gegen den TC Großhesselohe aus München, mit dem Ex-Rosenheimer Christopher Kas, der Teamchef der Münchner ist. Hier wollen sicher beide Mannschaften gewinnen und die Zuschauer können sich auf Topspieler freuen.

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