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Sven Schlee wurde bayerischer Meister

Der Kolbermoorer Sven Schlee (links, blaue Schutzweste) wurde bayerischer Meister.  Foto  Bolz
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Der Kolbermoorer Sven Schlee (links, blaue Schutzweste) wurde bayerischer Meister. Foto Bolz

Die bayerische Meisterschaft im Vollkontaktwettbewerb des Taekwondo fand dieses Jahr bereits zum 2. Mal in Ansbach statt. Perfekt vom Ausrichter organisiert, wurden die Wettkämpfe auf insgesamt vier Wettkampfflächen mit elektronischen Westen durchgeführt.

Qualifizieren musste man sich bei den drei vorangegangenen Bayernpokalen mit einer Finalteilnahme, so waren etwa 300 Teilnehmer aus 33 bayerischen Vereinen in Ansbach am Start. Aus Kolbermoorer Sicht waren acht Sportler für die Bayerische qualifiziert, jedoch traten nur sechs in Ansbach an.

In der Klasse Jugend C bis 39 Kilogramm startete Sven Schlee. Nach der Goldmedaille beim 3. Bayernpokal trat er als Favorit bei der Bayerischen an und hatte mit insgesamt vier Kämpfen jede Menge Arbeit vor sich. In der ersten Runde traf der Kolbermoorer, wie auch schon beim 3. Bayernpokal, wieder auf den Gewinner der Bavarian Open 2013. Diesen Kampf konnte der Kolbermoorer auch diesmal wieder für sich entscheiden. Auch den zweiten Kampf gewann er gegen einen Kämpfer aus dem bayerischen Kader. Nach dem nächsten Erfolg im Halbfinale wartete im Finale schließlich ein Kämpfer aus dem Allgäu, der ebenso wie der Kolbermoorer deutlich ins Finale eingezogen war. Den Finalkampf beherrschte Sven Schlee souverän und holte verdient die Goldmedaille nach Kolbermoor. Nach dieser guten Vorstellung wurde auch der bayerische Landestrainer auf den jungen Kolbermoorer aufmerksam, der ihm einen Einsatz für den bayerischen Landeskader auf dem Internationalen Creti Cup Anfang 2014 in Aussicht stellte.

Christoph Siegl entschied in der Klasse Jugend A bis 59 Kilogramm seine beiden Vorkämpfe deutlich für sich, musste sich aber im Finale dann gegen einen starken Kämpfer aus München geschlagen geben und wurde bayerischer Vize-Meister.

Bronzemedaillen erkämpften sich Asli Baykara, Marie Bosnjak und Sükran Kainzbauer.

Christian Krause, Herren bis 80 Kilogramm, bekam es im Vorkampf mit dem wohl stärksten Gegner in dieser Klasse zu tun. Nach einer sehr guten taktischen Leistung bezwang er seinen Gegner letztendlich knapp. Im Halbfinale wurde dem Gegner von Krause nach einem Einspruch des Coaches ein irregulärer Kopftreffer anerkannt und dieser brachte dem Gegner drei Punkte ein. Diesen Punkterückstand konnte der Kolbermoorer bis zum Ende nicht mehr aufholen und somit blieb für ihn ebenfalls Bronze.

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