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Interview mit Kapitän Haneberg über den Aufstieg

Forsting-Pfaffing feiert die Meisterschaft: „Kann es noch gar nicht beschreiben“

Der SV Forsting-Pfaffing bejubelt nach dem Schlusspfiff die Meisterschaft.
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Der SV Forsting-Pfaffing bejubelt nach dem Schlusspfiff die Meisterschaft.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Nach dem Spiel kannte der Jubel keine Grenzen mehr: Der SV Forsting-Pfaffing kürte sich durch einen 3:0-Heimsieg gegen den FC Halfing zum Meister und kehrt damit nach sechs Jahren wieder in der Kreisklasse zurück. beinschuss.de sprach nach dem Spiel mit Kapitän Max Haneberg über die starke Saison und die anschließenden Feierlichkeiten.

Pfaffing - Bereits in der vergangenen Woche war der SV Forsting-Pfaffing mit einem Bein in der Kreisklasse. Doch dann kassierte die Mannschaft von Trainer Christian Egglmeier in der fünften Minute der Nachspielzeit gegen den SC Rechtmehring noch den 2:2-Ausgleich. Somit musste die Entscheidung um die Meisterschaft vertagt werden.

Andor brachte Forsting-Pfaffing in Führung - Haneberg traf noch vor der Pause

Am vergangenen Sonntag sollte es dann im Heimspiel gegen FC Halfing endlich so weit sein. Bei herrlichem Wetter und vor 150 Zuschauern lieferte sich der SV ein Fernduell mit der SG RRG II, die zeitgleich in Emmering spielte und auf einen Ausrutscher von Forsting-Pfaffing hoffen musste.

Doch an diesem Tag ließen sich die Gastgeber die Meisterschaft nicht mehr nehmen. In der 34. Minute brachte Sebastian Andor den SV Forsting-Pfaffing mit 1:0 in Führung. Und noch vor der Pause erhöhte Kapitän Max Haneberg auf 2:0 und beruhigte damit die Nerven der Hausherren. Mit dieser Zwei-Tore-Führung ging es schließlich in die Kabine.

Bacher sorgte für den 3:0-Sieg des SV Forsting Pfaffing

Im zweiten Durchgang machten die Fans des SV ordentlich Stimmung. Die Mannschaft auf dem Platz dagegen hätte durchaus die Führung ausbauen können, ließ gute Chancen aber liegen. Der FC Halfing setzte auch Akzente nach vorne, blieb aber über das gesamte Spiel hinweg zu harmlos. Für den 3:0-Endstand sorgte schließlich Philipp Bacher in der Nachspielzeit.

Kurz danach pfiff Schiedsrichter Thomas Kölbl die Partie ab und der Jubel im Lager des SV Forsting-Pfaffing kannte keine Grenzen mehr. beinschuss.de sprach während der Feierlichkeiten mit Kapitän Haneberg über die starke Saison, die Gründe für den Erfolg und über die kommenden Aufgaben in der Kreisklasse.

Kapitän Haneberg: „Wir haben hart dafür gearbeitet“

Hallo Max, herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft. Wie fühlt es sich an?

Max Haneberg: Mir geht es gerade total gut. Ich kann es noch gar nicht wirklich beschreiben, was wir heute erreicht haben. Es ist einfach Wahnsinn, dass wir jetzt Meister sind.

SV Forsting-Pfaffings Kapitän Max Haneberg.

Was hat euch in dieser Saison so stark gemacht?

Haneberg: Wir haben hart dafür gearbeitet. Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft ist groß, keiner aus dem Team hat sich im Saisonverlauf herausgenommen. Zudem hatten wir eine sehr gute Defensive, was man an den wenigen Gegentoren sieht, die wir bekommen haben.

Vergangene Woche habt ihr in der Nachspielzeit noch den Ausgleich kassiert und so kam es jetzt auf den letzten Spieltag an. Hattest du noch einmal die Befürchtung, dass es am Ende für die Meisterschaft nicht reichen könnte?

Haneberg: Ganz ehrlich: Nein! Ich wusste, dass wenn wir im Heimspiel unsere normale Leistung abrufen können, wir das Spiel gewinnen werden.

Kapitän Haneberg: „Wir greifen nächste Saison wieder an“

Was ist jetzt an Feierlichkeiten noch geplant?

Haneberg: Morgen haben wir alle frei (lacht). Eventuell machen wir noch einen Autokorso durch Pfaffing und dann lassen wir heute Abend im Sportheim die Sau raus. Wir werden bis in die frühen Morgenstunden feiern. Zudem ist auch noch ein Mannschaftsausflug geplant.

Nach sechs Jahren kehrt ihr wieder in die Kreisklasse zurück. Wie groß ist die Vorfreude?

Haneberg: Sehr groß! Einige von uns kennen die Liga ja noch von früher, die restlichen Jungs werden sich bestimmt schnell dran gewöhnen. Und dann greifen wir nächste Saison wieder an.

Max Haneberg, vielen Dank für das Interview.

ma