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Dänen überragen bei viel Wind

Stürmische H-Boot-Weltmeisterschaft in Warnemünde: Stadler als bester regionaler Segler

Dirk Stadler war bei der H-Weltmeisterschaft drittbester Bayer.
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Dirk Stadler war bei der H-Weltmeisterschaft drittbester Bayer.

Der Wind spielt beim Segeln eine sehr große Rolle. Das haben auch die Veranstalter der H-Boot-Weltmeisterschaft in Warnemünde gemerkt und mussten die WM nach acht von zehn gesegelten Wettfahrten beenden.

Warnemünde – Oft leiden die Segler bei Regatten unter zu wenig Wind, bei der H-Boot-Weltmeisterschaft im Rahmen der Warnemünder Woche war es genau umgekehrt. Es pfiff jeden Tag, dass sich die Bäume bogen und der Wind legte jeden Tag noch ein bisschen zu. So wurde die Weltmeisterschaft bereits nach drei Tagen und acht der veranschlagten zehn gesegelten Wettfahrten beendet, denn am letzten Tag wehte es so stark mit Böen bis zu acht Beaufort und dazu kam die raue Ostseewelle, dass die Wettfahrtleitung die Boote nicht mehr ausliefen ließ.

Dänen waren in ihrem Element

Die sturmerprobten dänischen Mannschaften unter den 47 angetretenen Seglern aus Deutschland, Dänemark, Finnland und den Niederlanden waren bei diesen Bedingungen in ihrem Element und lieferten sich harte Kämpfe. Der achtmalige Weltmeister Claus Hoj Jensen fügte nach den sechs gewerteten Wettfahrten einen weiteren Weltmeistertitel hinzu, wobei er sich nicht leicht tat, denn punktgleich belegte sein Landsmann Anders Bertelsen den zweiten Platz. Thomas Kausen vom Berliner Yachtclub, auch am Chiemsee und Simssee kein Unbekannter, wurde starker Dritter.

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Dirk Stadler wird bester regionaler Segler

Hinter dem Gesamtachten Kai Niederfarnhorst vom Münchner Yachtclub-Starnberger See und seinem Clubkameraden Andi Lachenschmid als Neunter, belegte Dirk Stadler vom Segler- und Ruderclub Simssee mit seinen Vorschotleuten Timm Nolden und Lars Oliver Melzer einen sehr guten zehnten Gesamtplatz bei diesen schwierigen Verhältnissen.

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Stadler konnte die erste Wettfahrt (28) und die letzte Wettfahrt (24) streichen, spielte sein ganzes Können und seine Routine aus und kam immer ins Ziel. Er belegte die Plätze fünf, sechs, zehn, elf, 14. und 20 und war drittbester Bayer. Die weiteren teilnehmenden Simsseer Segelmannschaften, Hans Dinzenhofer und Gerd Diederich konnten bei diesen außergewöhnlichen Bedingungen nichts ausrichten und blieben für die letzten fünf Läufe an Land.

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