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Stressige Tage für Christopher Kas

Christopher Kas zeigte bei den International Tennis Championships von Delray eine starke Leistung, für den Sieg reichte es jedoch nicht.
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Christopher Kas zeigte bei den International Tennis Championships von Delray eine starke Leistung, für den Sieg reichte es jedoch nicht.

Christopher Kas stand im Doppelfinale des ATP-Turniers von Delray Beach in Florida, flog nach dem Match sofort nach Düsseldorf, wo im nahen Remscheid sein Sohn Rafael Justus zur Welt kam. Anschließend reiste er gleich weiter nach Kroatien, wo er mit der deutschen Daviscup-Mannschaft in Zagreb im Erstrundenspiel der Weltgruppe aufschlägt.

Lange konnte er nicht bei der Familie bleiben, denn am selben Tag ging es bereits nach Zagreb, wo sich die deutsche Daviscup-Mannschaft traf. "Daviscup ist das Schönste überhaupt. Du spielst Woche für Woche mit deinem Partner, bist auf dich allein gestellt. Beim Daviscup kämpfst du für die Mannschaft, für Deutschland, das ist etwas ganz anderes", sagt Christopher Kas, der endlich sein erstes Erfolgserlebnis 2011 hatte. Bei den mit 450 000 Dollar dotierten International Tennis Championships von Delray Beach feierte der 30-Jährige an der Seite des Österreichers Alexander Peya drei Siege und zeigte im Finale eine starke Leistung. Dass es am Ende nur knapp mit 6:4, 4:6, 3:10 nicht zum Titel reichte, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Die US-Boys Scott Lipsky/Rajeev Ram hatten das bessere Ende für sich und spielten vor allem im Champions-Tiebreak extrem stark. Von 3:3 zogen sie auf 10:3 davon, machten die letzten sieben Punkte.

Dass der Trostberger für die Daviscup-Partie in Kroatien nominiert wurde, kam auch für ihn überraschend, denn das aktuelle Jahr 2011 lief nicht optimal. Jetzt gilt alle Konzentration dem Daviscup, wo Deutschland Außenseiter, aber sicherlich nicht ohne Chance ist. Viel wird auf das Doppel am Samstag ankommen. Christopher Kas kann hier sowohl mit Philipp Petzschner wie mit Kohlschreiber spielen. kk

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