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Viertelfinale im Pokal steht an

Stress für Wasserburgs Basketball-Damen: Zwei Spiele in drei Tagen

Kelly Moten will mit Wasserburg ins Pokal Top4 einziehen. Dazu muss am Donnerstag ein Viertelfinal-Sieg in Bad Homburg her.
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Kelly Moten will mit Wasserburg ins Pokal Top4 einziehen. Dazu muss am Donnerstag ein Viertelfinal-Sieg in Bad Homburg her.

Das Pokalviertelfinale steht für die Wasserburger Basketball Damen an. Am Donnerstag müssen sie auswärts bei der HTG Bad Homburg ran. Sprungball in der Nähe von Frankfurt ist um 18.30 Uhr.

Wasserburg – Im deutschen Basketball-Pokal heißt es für Wasserburgs Damen am Donnerstag, 18.30 Uhr, in Bad Homburg: Erster aus der zweiten Bundesliga Süd gegen den Zweiten aus der ersten Bundesliga.

Nach dem Spiel gegen Osnabrück am Sonntag hatten die Damen vom Inn drei Tage Zeit, um sich vom Spiel zu erholen, aber auch bereits auf Bad Homburg und Marburg vorzubereiten.

Bad Homburg führt derzeit die zweite Bundesliga Süd an und steht ungeschlagen mit vier Siegen aus vier Spielen auf Platz eins. In der zweiten Liga wurden bisher erst so wenige Spiele gespielt, da diese ab Anfang Dezember für einen Monat pausierte und erst jetzt wieder startet.

Ein kleiner Vorteil für Wasserburg

Daraus sollte sich vermutlich auch ein kleiner Vorteil für die Wasserburger Basketball-Damen ergeben. Auch wenn für sie die Belastung derzeit sehr groß ist, sind sie dennoch im Trainings- und Spielrhythmus geblieben. Bad Homburg hingegen hatte das letzte Spiel Ende November und schätzungsweise wurde seit Mitte Dezember nicht mehr wirklich trainiert.

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Beste Punktesammlerin ist mit im Schnitt 20,0 Punkten Nerea Garmendia und Lisa-Marie Kämpf mit 13,7 Zählern pro Partie.Garmendia ist mit durchschnittlich 11,0 Rebounds auch beste Rebounderin, Kämpf folgt ihr mit 8,0 gesicherten Abprallern. Mit Geri Georgieva (Kreuzbandriss) und Isabel Gregor (Bänderriss) werden den Falcons aus Bad Homburg vermutlich aber zwei wichtige Spielerinnen fehlen, die sonst im Schnitt auch zweistellig punkten.

„Für uns ist der Termin etwas unpassend, da wir bereits am am Samstag gegen Marburg spielen und uns so nur ein Tag zur Vorbereitung bleibt“, so Trainerin Sidney Parsons.

„Dennoch werden wir das Beste aus der Situation machen und nicht weniger konzentriert in das Pokalspiel gehen. Wir wollen unbedingt ins Pokal-Top4 einziehen – so wie es Keltern, Heidelberg und Osnabrück bereits getan haben.“ Zwei Spiele in drei Tagen sind keine leichte Sache. Die Innstädterinnen wollen ins Top4 einziehen und am Samstag gegen den Tabellenletzten Marburg, der allerdings erst sieben Spiele absolviert hat, siegen. sch

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