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Nach PK von Ministerpräsident Söder

Lockdown und 2G: Bayern verschärft Corona-Maßnahmen auch im Amateursport

Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)
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Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Die Corona-Zahlen steigen weiter stetig an und die Inzidenz ist in Deutschland seit Beginn der Pandemie auf einem Rekordhoch. Am Freitag äußerte sich Ministerpräsident Markus Söder in der Pressekonferenz zur aktuellen Lage. So wirken sich diese auf den Amateurfußball aus.

Bayern - Die Mannschaften auf Kreisebene befinden sich in der wohlverdienten Winterpause, die Teams darüber haben noch einige Spieltage vor sich. Bislang war im Freistaat der Spielbetrieb im Freien ohne Einschränkungen möglich und konnte ­fortgesetzt werden. Amateurfußballerinnen und Amateurfußballer mussten in diesem Fall nicht geimpft, genesen oder getestet sein, genauso wie die Zuschauer. Doch wie lange noch?

Notbremse in Landkreisen mit Inzidenz über 1.000 - Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder verkündete am Freitagmittag (19. November) weitreichende Maßnahmen, um die Corona-Lage in den Griff zu bekommen. So greift in Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 1.000 eine Notbremse . Dabei wird das öffentliche Leben heruntergefahren und Sportstätten werden bis zum 15. Dezember geschlossen. Aus unserer Region betrifft dies zum jetzigen Zeitpunkt die Landkreise Traunstein (1117,8), Berchtesgadener Land (1120,1) und den Landkreis Mühldorf (1095,4). Der Landkreis Rosenheim (914,3) und der Landkreis Altötting (967,3) liegen dagegen knapp darunter.

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Zudem gelten strenge Kontaktbeschränkungen, so dürfen maximal nur noch fünf ungeimpfte Personen aus zwei Haushalten sich treffen. Für den Amateurfußball bedeutet das: Mannschaften mit mehreren ungeimpften Spielern werden diese in Zukunft ausschließen müssen.

In Sachsen gilt die 2G+10-Regel

Zudem kündigte Söder an, dass 2G- und 2Gplus-Konzept massiv ausgeweitet werden soll. Zudem sollen die Corona-Maßnahmen nochmal deutlich verschärfter kontrolliert werden.

In anderen Bundesländern wie beispielsweise in Baden-Württemberg oder Hessen gilt dagegen die 3G-Regel. Dort müssen die Spielerinnen und Spieler, Trainer und Schiedsrichter geimpft oder genesen sein. Für nicht-immunisierte Personen reicht ein negativer Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Die Regeln verschärft hat dagegen der sächsische Fußball-Verband, der nun die 2G+10-Regel eingeführt hat. Diese besagt, dass nur maximal zehn Personen, darunter Spieler Trainer oder Schiedsrichter, nicht genesen oder geimpft sein dürfen. Daraufhin haben einige Kreisverbände sofort den Spielbetrieb eingestellt.

ma

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