Start-Ziel-Erfolg für Berchtenbreiter

Maximilian Berchtenbreiter wurde seiner Favoritenrolle bei der „Bayerischen“ gerecht.
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Maximilian Berchtenbreiter wurde seiner Favoritenrolle bei der „Bayerischen“ gerecht.

Wie schon im Vorjahr, so ermittelten auch heuer wieder 24 Schachspieler aus ganz Bayern bei dem von der SG Vogtareuth-Prutting im Gasthaus Höhensteiger ausgerichteten Turnier in Westerndorf St. Peter den bayerischen Meister im Schnellschach.

Ein Start-Ziel-Sieg gelang dabei dem haushohen Favoriten, dem für den Münchener SC 1836 spielenden Rosenheimer Internationalen Meister Maximilian Berchtenbreiter Lediglich in der fünften von neun Runden gab der Titelverteidiger ein Remis ab und siegte am Ende mit 2,5 Punkten Vorsprung vor Marco Otte (SK Roachade Augsburg) Mit 5,5 Punkten landete ein Quintett auf den Plätzen drei bis sieben.

Da Berchtenbreiter an der am übernächsten Wochenende in Plochingen stattfindenden deutschen Schnellschachmeisterschaft nicht teilnehmen wird, qualifizierte sich neben Otte und dem Drittplatzierten, Reinhard Kotz (SK Herzogenaurach), auch noch der Vierte, Christian Schatz (SC Postbauer-Heng), für das Turnier.

Mit dem fünften Platz überraschte der für den SC Rottal-Inn spielende Waldkraiburger Karl-Heinz Jerg ler. Matthias Wittmann (SG Pang/Rosenheim) wurde mit fünf Punkten Achter, Emmeran Greiml (SG Vogtareuth-Prutting) mit 4,5 Punkten Zwölfter. Ebenfalls 4,5 Punkte erzielte der 15., der für den SK Freilassing spielende Rosenheimer Michael Herrmann. Mickael Pouchon (Rosenheimer SV) und Steven Limbrunner mussten sich mit 3,5 beziehungsweise drei Punkten mit den Plätzen 20 und 22 begnügen. pe

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