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Erstligist ist favorisiert

Start in die Rückrunde für Kolbermoors Tischtennis-Damen – Auswärtsspiel in Weil

Naomi Pranjkovic nimmt am Sonntag die Position vier ein und hofft ihren ersten Saisonsieg landen zu können.
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Naomi Pranjkovic nimmt am Sonntag die Position vier ein und hofft ihren ersten Saisonsieg landen zu können.

Wenn Kolbermoors Erstliga-Tischtennisdamen am Sonntag beim ESV Weil/Rhein zu Gast sind, dann steht ihnen zum Rückrundenauftakt bereits das dritte Treffen innerhalb von nur sieben Wochen gegen das Quartett aus dem Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz bevor.

Kolbermoor – Dass sich Kolbermoors Tischtennis-Damen und der TSV Weil nun bereits zum dritten Mal innerhalb von sieben Wochen über den Weg laufen, liegt in erster Linie in der Meisterschaft am Terminplan und ist auch der Tatsache geschuldet, dass beide Mannschaften im Pokal, dessen Qualifikations- und Endrunde am letzten Wochenende in Hannover stattfand, in eine Gruppe gelost wurden.

Zwei klare Siege in den bisherigen Spielen

Die Erinnerungen an beide Duelle sind aus Kolbermoorer Sicht durchaus positiv, denn in beiden Fällen hielt man sich schadlos. In der Meisterschaft durfte man in der Vorrunde einen 6:2-Heimsieg bejubeln und in der Pokalqualifikation ging man als 3:0-Sieger von der Platte. Dass dies aber kein Freibrief ist, weiß sowohl die Mannschaft wie auch Kolbermoors Abteilungsleiter und Trainer Michael Fuchs.

„Ich sehe uns als Favorit“, bemerkte zuletzt Kristin Lang. Und Fuchs kann dies auch unterstreichen. Aber es sind eben diese kleinen Nuancen, die sich ganz schnell zum Nachteil entwickeln können. Beispielsweise hat Lang zuletzt immer gegen Izabella Lupulesku das bessere Ende gehabt. Aber die Gefahr, nachlässig zu werden ist groß. Und dann steht der Punkt nicht auf der heimischen, sondern auf der Seite der Baden-Württembergerinnen. Hinzu kommt auch noch, dass die eine oder andere Bilanz, vor allem die von Spitzenspielerin Polina Trifonova doch etwas täuscht.

Nach Olympia in ein Tief gefallen

Weils Abteilungsleiterin Doris Spiess stellt sich dementsprechend auch schützend vor die Bulgarin. „Sie hat letztes Jahr bei Olympia gespielt und ist danach in ein Tief gefallen. Zudem hat sie einige Spiele recht knapp verloren. Aber ich denke, sie kommt wieder“, sagte sie.

Der Tabellenfünfte, der nur einen Platz und einen Punkt hinter Kolbermoor liegt, hat aber noch andere Asse in der Hinterhand. Da wäre einmal das hintere Paarkreuz, das außerordentlich gut agiert und dafür verantwortlich war, dass die wichtigen Spiele im Kampf um den Klassenerhalt gewonnen werden konnten.

Trifonova/Sozoniuk im Doppel noch ungeschlagen

Im Doppel ist das Duo Trifonova/Sozoniuk noch ungeschlagen und einen ganz besonderen wichtigen Faktor stellt das Publikum dar, das in der Halle für besonders viel Stimmung sorgen kann. „Ich kenne diese Halle. Sie ist klein und insgesamt auch sehr eng“, weiß Fuchs. Und da der ESV Weil Zuschauer zulassen darf, werden diese natürlich hinter ihrer Mannschaft stehen.

„Wir gehen mit neuem Elan an die Aufgabe heran und vielleicht können wir Kolbermoor ärgern. Wir sind offen für alles“, betonte Doris Spiess. Michael Fuchs wäre es natürlich ganz recht, würde seine Mannschaft einen klaren Sieg einfahren. Im Spiel um einen möglichen zweiten Platz könnte am Ende auch das Satzverhältnis eine wichtige Rolle spielen. Er wird zudem auf Position vier diesmal Naomi Pranjkovic aufbieten, die besonders motiviert ist, möchte sie doch ihren ersten Sieg in der laufenden Spielzeit landen.

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