Starker Auftritt von Felix Großschartner

Villaviciosa – Der bisher härteste Renntag der Vuelta führte heute über 170 Kilometer von der Hafenstadt Villaviciosa ins asturische Hochgebirge im Nordwesten Spaniens.

Mit fünf kategorisierten Anstiegen, davon vier der 1. Kategorie und einer schwierigen Bergankunft auf dem Gipfel des Alto de la Farrapona waren die Bergfahrer wieder gefragt. Mit dem Beginn des Puerto de San Lorenzo, rund 44 km vor dem Ziel, begann das Ausscheidungsfahren als einige Klassementfahrer schon hier in Schwierigkeiten gerieten. Felix Großschartner vom Rasublinger Profi-Team Bora-hansgohe zeigte sich stark in der Favoritengruppe um P. Roglic, die zehn Kilometer vor dem Ziel auf 20 Fahrer geschrumpft war. Im härtesten Teil des Schlussanstiegs attackierten D. Gaudu und M. Soler aus der Fünf-Mann Spitzengruppe und machten letztlich den Sieg unter sich aus.

Am Ende sprintete der Österreicher rund eine Minute nach dem Tagessieger D. Gaudu auf dem 15. Platz ins Ziel und lag damit am Samstag auf dem siebten Platz in der Gesamtwertung. re

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