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Erstes Turnier auf internationaler Ebene

Starke Leistungen beim European Cup: Bad Aiblinger Judoka Patrick Weisser auf Rang neun

Patrick Weisser mit Trainer Javier Madera.
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Patrick Weisser mit Trainer Javier Madera.

Zwei Siege, zwei Niederlagen: Diese Bilanz bei seinem ersten Turnier auf internationaler Ebene kann sich für den Bad Aiblinger Judoka Patrick Weisser sehen lassen.

UdinePatrick Weisser vom TUS Bad Aibling ist mit der deutschen U21-Judo-Nationalmannschaft nach Udine (Italien) gereist, um beim European Cup der Junioren in der Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm an den Start zu gehen.

Der 20-jährige Student begann das Turnier beherzt. Er konnte in der ersten Runde seinen aus Israel stammenden Gegner Daniel Kapelushnik mit einer sehenswerten Schulterwurftechnik, für die er eine kleine Wertung erhielt und diese über die Zeit rettete, besiegen.

Weisser unterliegt Waizenegger

In der zweiten Runde des mit 53 Judoka aus Europa stark besetzten Teilnehmerfeldes im Halbleichtgewicht, ging es gegen John Waizenegger aus der Schweiz auf die Matte. Hier hatte Weisser das Nachsehen und verlor die Begegnung.

Nach einer längeren Pause ging er in der Trostrunde erneut entschlossen ans Werk. Dort traf er auf Ioan Dzitac aus Rumänien, den er mit einer eindrucksvollen Aushebetechnik schlagen konnte, sodass er erneut eine Runde vorrückte.

Hier erwartete ihn jedoch mit Gyorgy Szatmari aus Ungarn. Ein starker Gegner, der die Begegnung mit einer Wurftechnik für sich entscheiden konnte, was das Aus für den 20-jährigen bedeutete.

Zwei Siege und zwei Niederlagen

Am Ende standen zwei Siege und zwei Niederlagen auf dem Konto von Patrick Weisser, der erstmals auf internationaler Ebene kämpfend Siege einfahren konnte. So war der frischgebackene Süddeutsche Meister der Männer insgesamt nicht unzufrieden mit seinem Ergebnis: Platz neun von 53 Startern. „Zweimal gewonnen, zweimal verloren ist nicht schlecht. Ich habe aber das Gefühl, dass noch mehr drin gewesen wäre. Vielleicht ist es aber nicht ungut, vor den Deutschen Meisterschaften der Männer Anfang September noch motiviert und hungrig zu sein“, bilanziert Weisser.

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