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In Kärnten und der Schweiz am Start

Starke Snowboarder: Baumeister siegt, Vockensperger Fünfter

Leon Vockensperger stand bei den Laax Open einmal mehr im Finale und wurde am Ende Fünfter.
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Leon Vockensperger stand bei den Laax Open einmal mehr im Finale und wurde am Ende Fünfter.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Die heimischen Snowboarder haben bei Weltcup-Bewerben in Kärnten und der Schweiz starke Leistungen gezeigt. Stefan Baumeister vom SC Aising-Pang stand zweimal auf dem Stockerl und holte sich seinen zweiten Weltcup-Sieg der Saison, Leon Vockensperger vom SC Rosenheim wurde Fünfter im Slopestyle.

Simonhöhe/Laax – Starke Leistungen haben die heimischen Snowboarder bei den Weltcups in Kärnten und der Schweiz gezeigt. Während Stefan Baumeister vom SC Aising-Pang zwei Stockerlplätze – darunter einen Sieg – im Parallel-Riesenslalom abräumte, gab es für Leon Vockensperger (SC Rosenheim) den fünften Rang im Slopestyle.

Baumeister haben die Fahrten „Spaß gemacht“

Erstmals wurde ein Weltcup auf der Simonhöhe in Kärnten ausgetragen. Dem aus Feldkirchen-Westerham stammenden Baumeister taugte die Piste nicht unbedingt. „Das Flache liegt mir eigentlich nicht so“, meinte er – lieferte dafür aber umso besser ab. Der 28-Jährige feierte in der Einzelkonkurrenz den fünften Weltcup-Sieg in seiner Karriere und den zweiten in der laufenden Saison. „Es ist echt voll gut gelaufen. Die letzten drei, vier Fahrten haben einfach nur Spaß gemacht“, meinte Baumeister, der damit auch mit einem guten Gefühl zu den Olympischen Spielen nach Peking fahren kann. „Stefan ist im Moment definitiv der beste Fahrer im Feld. Er ist stark im Kopf, weiß, dass er gewinnen kann. Nur abrufen muss er das alles. Und dafür bleibt bei Olympia eben nur ein Wettkampf“, urteilt Paul Marks, Cheftrainer von Snowboard Germany.

Zweiter Stockerlplatz im Teambewerb

Bei den Frauen überzeugten Melanie Hochreiter als Dritte, Ramona Hofmeister als Fünfte und Carolin Langenhorst (alle WSV Bischofswiesen) als Sechste. Bei den Herren belegten Elias Huber (SC Schellenberg), Yannik Angenend (SC Lengdorf) und Ole Mikkel Prantl (WSV Königssee) die Plätze 16, 24 und 32.

Beim Mannschaftsbewerb belegten Baumeister und Hochreiter im Parallel-Riesenslalom den zweiten Rang und standen damit auch zum zweiten Mal am Wochenende auf dem Stockerl. Hofmeister und Huber schieden im Viertelfinale aus, Langenhorst und Angenend mussten bereits in der Qualifikation die Segel streichen.

Vockensperger erneut im Finale

Bei den Laax Open in der Schweiz hat Leon Vockensperger wieder mal für ein Spitzenresultat gesorgt. Der Flintsbacher landete auf dem fünften Rang – auf diesem Platz hatte er bereits die Qualifikation am Vortag beendet. Im Finale stürzte Vockensperger im ersten Lauf. Aber der 22-Jährige behielt die Nerven und zeigte danach noch einen Switch Back 1260 sowie Backside Triple Cork 1440. „Auch dieses Jahr wieder ins Finale gekommen zu sein, macht mich mega happy“, meinte Vockensperger. Teamkollege Noah Vicktor (WSV Bischofswiesen) hatte den Einzug ins Finale der besten zwölf Athleten als 13. knapp verpasst. Auch Leon Gütl (WSV Bischofswiesen) war als 15. im Finale nicht mehr dabei. Dafür holte sich Annika Morgan (SC Miesbach) bei den Frauen ihren ersten Weltcup-Stockerlplatz.

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