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Starbulls wollen Revanche

Während die Waldkraiburger nach dem 4:2-Sieg jubelten, waren die Starbulls-Spieler ratlos.  Ruprecht
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Während die Waldkraiburger nach dem 4:2-Sieg jubelten, waren die Starbulls-Spieler ratlos. Ruprecht

Alles andere als ein Sieg gegen Waldkraiburg heute, Donnerstag, 19.30 Uhr, im letzten Spiel des Jahres wäre eine Riesenenttäuschung für die Fans der Starbulls Rosenheim.

Nur zwei Tage nach der bitteren 2:4-Niederlage in Waldkraiburg haben die Starbulls die Chance auf eine Revanche gegen die „Löwen“. Während die einen (Waldkraiburg) von einem „grandiosen Spiel“ sprachen, berichten die anderen (Starbulls) von einer Enttäuschung, die laut Trainer Manuel Kofler „besprochen und abgehakt ist“. Die Rosenheimer haben sich vor allem in den letzten zwei Minuten blamiert und das „darf uns nicht passieren. Da hätten wir uns cleverer verhalten müssen“, so Kofler. Und vor allem hätten die Fehler vor den Toren zum 2:2 und 2:3 nicht passieren dürfen.

Trainer Kofler warnte sein Team vor dem Spiel in Waldkraiburg: „Warum wir als Team dann so versagt haben, ist nicht zu erklären.“ Fest steht, dass eine ähnlich Leistung auch am heutigen Donnerstag nicht reichen wird, um den Tabellenvorletzten zu besiegen. Nur im Vorbeigehen, ohne Biss, ohne die Laufbereitschaft wie im Spiel gegen Regensburg und dazu mit einer ungenügenden Chancenverwertung gewinnt Rosenheim kein Spiel in dieser Liga.

Weil heute im Heimspiel mit Michael Fröhlich erneut ein Schlüsselspieler wegen Krankheit fehlt und auch Petri Lammassaari (Viruserkrankung) nicht dabei ist, müssen die Rosenheimer noch mehr Willen an den Tag legen, ansonsten zieht Landshut spätestens heute in der Tabelle an den Rosenheimern vorbei. Zumindest das sollten die Starbulls-Eishockeyspieler ihren Fans im alten Jahr ersparen.

Voraussichtlich wird heute wieder Lukas Steinhauer im Tor stehen, sein Vertreter ist voraussichtlich Luca Endres. Trotz der Ausfälle wird Trainner Kofler mit vier Reihen spielen und deshalb feiert der 16-jährige Enrico Henriquez als Mittelstürmer der vierten Reihe zwischen Valentin Hein und Florian Krumpe sein Heimdebüt.

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