Starbulls Rosenheim zweimal gegen den Tabellenletzten: Höchstadt im Eishockey-Doppelpack

Steht am Freitag gegen Höchstadt im Tor: Lukas Steinhauer, der in dieser Saison bereits viermal ohne Gegentor geblieben ist. Ruprecht

Jetzt noch sechs Punkte gegen den Tabellenletzten Höchstadt einfahren, anschließend gemütlich Weihnachten feiern und am zweiten Weihnachtsfeiertag das Spitzenspiel zu Hause gegen Deggendorf genießen – das ist der Plan der Starbulls-Eishockeyspieler für die nächsten Tage.

Rosenheim – „Wir dürfen nur einen Fehler nicht machen und die Höchstädter unterschätzen. Das könnte bitter bestraft werden. Ich verlange zweimal 60 Minuten volle Konzentration von meiner Mannschaft“, erklärte Starbulls Trainer John Sicinski vor dem Doppelpack gegen Höchstadt. Am Freitag, 19.30 Uhr, zu Hause und am Sonntag, 18 Uhr, in Höchstadt.

Rosenheim kann quasi mit fast voller Kapelle gegen das abgeschlagene Schlusslicht antreten, denn bis auf Kevin Slezak sind alle Spieler fit. Der junge Stürmer wollte eigentlich am zweiten Weihnachtsfeiertag wieder zurückkehren und gegen Deggendorf spielen, doch die Ärzte gaben bei der letzten Untersuchung noch kein grünes Licht. „Wir planen mit Kevin wieder in neuen Jahr“, erklärte Sicinski, der froh ist, dass mittlerweile jede Sturmreihe scoren kann. „So wie im letzten Heimspiel gegen Weiden, als jede Reihe ein Tor erzielte“, freute sich der Starbulls-Coach.

Der setzt im Heimspiel am Freitag wieder auf Lukkas Steinhauer im Tor und er geht davon aus, dass „Lukas wieder eine starke Leistung zeigt“. Eine klare Nummer eins hat sich bei den Torhütern noch nicht ergeben. „Die Position ist zu besetzen, aber von unseren beiden Torhütern hat bislang noch keiner das Heft in die Hand genommen, sprich die notwendige Konstanz gezeigt. Ich bin allerdings froh, zwei so gute Keeper in meinem Team zu haben“, sagt Sicinski, der auf sechs Punkte unter dem Weihnachtsbaum hofft. bz

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