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Squasher starten in die Liga

Rosenheim – Nach langer corona-bedingter Zwangspause geht es für die Rosenheimer Squasher am Sonntag mit einem Heimspiel in die neue Saison der Landesliga Süd.

Nachdem Benedikt Friedel wieder für seinen Heimverein starten kann, ist die Rosenheimer Vereinsführung um Kathrin Rohrmüller sehr optimistisch für die neue Saison – das Ziel ist der Aufstieg in die Bayernliga. Die Rosenheimer Mannschaft bilden Tobias Neugebauer, Willi Wagmann, Johannes Meindl, Benedikt Reiter und Benedikt Friedel.

Als Gastmannschaften erwarten die Innstädter ab 12 Uhr den SC Deisenhofen und den 1. SC Füssen im Tower. Spielführer Tobias Neugebauer kann neben Friedel noch auf den wiedererstarkten Willi Wagmann zurückgreifen. „Willi ist an Position drei eine Bank und ich erwarte von ihm 100 Prozent Erfolgsquote“, so die Einschätzung von Coach Rohrmüller. „Wenn die Gegner mit den bestmöglichen Aufstellungen antreten, dann wird jede Begegnung ein hartes Stück Arbeit, aber für die Zuschauer natürlich ein Spektakel.“ „Die Allgäuer sind gespickt mit Österreichern und Schweizern, die alle ein hohes Level spielen können, doch an dem ein oder anderen nagt der Zahn der Zeit“, lautet die Meinung von Sportdirektor Wolfgang Weidinger. „Gegen Füssen gilt es, clever zu agieren, denn nur laufen und draufhauen wird keinen Erfolg bringen. Da müssen die jungen Spieler vom Rosenheimer Squashverein schon mit Köpfchen spielen,“ weiß Nationalspieler Rudi Rohrmüller.re

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