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SBR gastiert am Sonntag beim Tabellenletzten Unterhaching 2

Sportbund vom leichtesten zum schwersten Spiel

SBR-Torhüter Florian Preußer, der in der Jugend für Unterhaching spielte, deutet es an. Drei Punkte wären im letzten Spiel vor der Winterpause nicht schlecht.  Foto  Ziegler
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SBR-Torhüter Florian Preußer, der in der Jugend für Unterhaching spielte, deutet es an. Drei Punkte wären im letzten Spiel vor der Winterpause nicht schlecht. Foto Ziegler

Im letzten Spiel des Jahres 2011 müssen die Fußballer des SB/DJK Rosenheim die mentale Wende schaffen. Vom leichtesten Spiel des Jahres - dem Stadtderby gegen 1860 Rosenheim - geht es nun zum schwersten Spiel in dieser Saison: Die Sportbund-Kicker gastieren am Sonntag ab 14 Uhr in der Grünau beim Tabellenschlusslicht der Bayernliga, der SpVgg Unterhaching 2.

Immerhin hat Unterhaching 2 erst zwei Siege in dieser Saison gefeiert und steht abgeschlagen am Tabellenende. Das Team von Trainer Harry Deutinger (war beim Stadtderby mit seinem Sportlichen Leiter Manni Schwabl unter den Zuschauern) musste bereits zehn Niederlagen auf eigenem Platz hinnehmen. Dennoch ist man immer wieder für Überraschungen gut, was zuletzt der 4:1-Erfolg beim TSV Gersthofen unter Beweis stellte.

Onur Kaya fällt verletzt aus

"Wir müssen gut vorbereitet sein", sagt Trainer Walter Werner und warnt seine Mannen eindringlich davor, "dieses Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen". Allerdings glaubt er auch, dass dies nicht nicht der Fall sein wird: "Die Mannschaft weiß, dass sie jetzt noch einmal einen wichtigen Schritt unternehmen kann. Sie hat das ganze Jahr über hart dafür gearbeitet und wird das auch noch einmal in den letzten 90 Minuten tun." Dies gilt für fast alle Akteure, denn auf insgesamt drei Spieler, die ein wesentlicher Bestandteil des SBR-Kaders sind, muss der Rosenheimer Trainer verzichten: Neben Tormann Simon Vockensperger und Mittelfeldakteur Philipp König ist nun auch Torjäger Onur Kaya vorzeitig in der Winterpause. Der Angreifer muss wegen eines Muskelfaserrisses aussetzen. Ihn könnte in der Offensive der wiedergenesene Michael Tot oder auch Christoph Börtschök ersetzen.

Abgeklungen ist die Schulterverletzung von Manuel Ring. Der fleißige Mittelfeldspieler, im Derby einer der besten Akteure, hat in dieser Woche viel Unterstützung aus dem Sportbund-Lager erhalten, nachdem er in Internet-Foren zum "Übeltäter" bei der roten Karte von Ozan Tuncali gemacht wurde - was nicht nur SBR-Abteilungsleiter Willi Bonke auf die Palme brachte: "Da wurden ganz klar die Tatsachen verdreht. Im BFV-TV war ganz klar zu sehen, dass ein Kopfstoß gegen Manu Ring vorlag - und da reicht normalerweise auch schon der Versuch für einen Platzverweis. Wir stehen auf alle Fälle voll hinter unserem Spieler." tn

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