Rosenheim und SI Taufkirchen suchen die Vorentscheidung

Spannung im Tower

Hand in Hand gegen Taufkirchen und Hünxe: Die Rosenheimerinnen Franziska Hennes, Laura Kutsch, Josephine Kraus und Kathrin Hauck (von links).
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Hand in Hand gegen Taufkirchen und Hünxe: Die Rosenheimerinnen Franziska Hennes, Laura Kutsch, Josephine Kraus und Kathrin Hauck (von links).

Die besten deutschen, österreichischen und Schweizer Squasherinnen sind am Samstag ab 13 Uhr in der Vorentscheidung der Damen-Bundesliga im Rosenheimer Squash Tower zu sehen. Es wird ermittelt, wer sich für die Bundesliga-Endrunde in München Anfang Mai qualifiziert. Der zweimalige deutsche Meister SI Taufkirchen kann mit einem Sieg gegen die Innstädterinnen alles klar machen.

"Wenn die Gäste gewinnen haben wir noch kleine Chancen, aber eigentlich wäre eine Wiederholung unseres Erfolgs vom letzten Spieltag erforderlich", so Rosenheims Vorstandsmitglied Wolfgang Weidinger. Teammanager Klaus Kutsch schickt Kathrin Hauck, Birgit Coufal und Franziska Hennes in das Prestigeduell. Die Gegnerinnen werden wohl umstellen und mit der Schweizer Meisterin Gaby Schmohl (WRL 50), der deutschen Spitzenspielerin Sina Wall (WRL 67) und Astrid Kern antreten. "Mit dem Team sind die Taufkirchenerinnen klar favorisiert, schließlich haben sie zwei Top-Profis an den Positionen eins und zwei", so Kapitän Kathrin Hauck. Die gebürtige Rosenheimerin hat an Nummer eins gegen die Sportsoldatin Sina Wall die letzten Matches verloren. Die Meisterinnen aus der Schweiz (Schmohl für Taufkirchen) und Österreich kämpfen an Position zwei gegeneinander. Für den Rosenheimer Squash-Verein tritt hier Birgit Coufal (WRL 70) an. In der ersten Begegnung des Tages wird Franziska Hennes für den RSQV an Nummer drei an den Start gehen. "Franzi ist gut in Form und hat sicher eine 50:50-Chance", so Hauck.

Das anschließende Spiel gegen SRC Hünxe ist nochmals ein Highlight, doch das junge Team aus Nordrhein- Westfalen hat Verletzungssorgen und kann nicht in Bestbesetzung antreten. Rosenheims Teamkapitän Hauck geht auf Nummer sicher und wird nur eine der beiden jungen Nachwuchsspielerinnen einsetzen. Nachdem beim letzten Spieltag in Erlangen Josephine Kraus dran war, darf nun Laura Kutsch ran. re

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