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Oder crasht die SG Marktl/Stammham dazwischen?

Spannung pur in der A-Klasse 4: Schwindegg oder Mettenheim - wer wird Meister?

Der SV Schwindegg hat derzeit die Poleposition inne.
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Der SV Schwindegg hat derzeit die Poleposition inne.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Der SV Schwindegg und der TuS Mettenheim liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Tabellenspitze. Beide Mannschaften haben 52 Punkte, doch der SVS hat den direkten Vergleich gewonnen. Doch auf die SG Marktl/Stammham hat rechnerisch noch Aufstiegschancen. beinschuss.de hat bei Mettenheim und Schwindegg vor den letzten beiden Ligaspielen nachgehakt.

Marktl/Mettenheim/Schwindegg - Während sich der SV Schwindegg und der TuS Mettenheim sich am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen keine Blöße gaben, ließ die SG Marktl/Stammham bei 3:3-Remis gegen den TV Kraiburg/Inn wichtige Punkte im Aufstiegskampf liegen.

Mettenheims Abteilungsleiter: „Die Winterpause hat uns nicht gutgetan.“

Damit führen Schwindegg und Mettenheim die Tabelle mit jeweils 52 Punkten an. Wären beide Teams am Ende der Saison weiter punktgleich, wäre der SVS aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs Meister. „Das Team macht einen unaufgeregten und selbstbewussten Eindruck“, zeigt sich Schwindeggs Abteilungsleiter Julian Burghart optimistisch. Und auch Mettenheims Abteilungsleiter Ambros Seelos sagt: „Bislang nimmt die Mannschaft die Situation noch locker.“

Besonders bitter ist aus Sicht der Mettenheimer, dass der Start in das neue Jahr nicht geglückt ist. Nach einer starken Hinserie, die erste Niederlage gab es erst Mitte Oktober, gab es aus den ersten fünf Spielen der Rückrunde drei Niederlagen. „Die Winterpause hat uns nicht gutgetan“, betont Seelos, „zuletzt haben wir aber wieder in die Spur zurückgefunden.“

Nach schwachem Saisonstart setzte Schwindegg zu einem Lauf an

Das zeigen auch die jüngsten Ergebnisse, denn der TuS feierte vier Siege in Folge. „Trotzdem sind wir auf einen Ausrutscher von Schwindegg angewiesen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, haben es aber selber nicht mehr in der Hand.“

Durch die Mettenheimer Schwächephase zu Beginn des Jahres kam der SV Schwindegg erst wieder heran. Denn der SVS startete schwach in die Saison, aus den ersten sechs Spiele holte man nur vier Punkte. „Wir haben uns dann intern zusammengesetzt und ausgesprochen“, sagt SVS-Abteilungsleiter Burghart. „Und danach haben wir zu einem Lauf angesetzt.“

Auch die SG Marktl/Stammham hat rechnerisch noch Chancen

Aus den folgenden 13 Ligaspielen gab es in der Folge nur eine Niederlage und auch Schwindegg feierte zuletzt vier Siege in Folge. „Der Lauf würde für uns sprechen“, so Burghart weiter. Die Euphorie beim SVS ist groß und dem Abteilungsleiter ist bewusst, auf was es in den letzten beiden Saisonspielen ankommen wird. „Wir brauchen das Spielglück auf unserer Seite, müssen die Spannung hochhalten, aber auch gleichzeitig locker bleiben und guten Fußball spielen.“

Doch auch die SG Marktl/Stammham, die auf Tabellenrang drei liegt und sechs Punkte Rückstand auf die Tabellenführung hat, kann sich rechnerisch noch Chancen auf den Aufstieg machen. Denn gegen Mettenheim hat die SG den direkten Vergleich gewonnen und bei einem hohen Sieg am kommenden Spieltag gegen Schwindegg könnte dies ebenfalls passieren.

Für Schwindegg wäre es die erste Meisterschaft nach 14 Jahren

Für Schwindegg wäre der direkte Aufstieg etwas ganz besonders. „Wir alle arbeiten hart daran. Es wäre die erste Meisterschaft nach 14 Jahren“, betont Burghart. Und der TuS Mettenheim hätte mit der Relegation, falls es dazu kommen sollte, noch eine Rechnung offen. „Dreimal sind wir in der Vergangenheit in den Entscheidungsspielen gescheitert“, sagt Seelos.

Es wird also bis zum Schluss spannend bleiben an der Tabellenspitze in der A-Klasse 4. Zwei Spiele sind für alle drei Teams noch zu bestreiten.

ma

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