Social Media nicht mehr wegzudenken

„Tragt den Beitrag in die weite Welt hinaus“, das Online-Seminar des Bayerischen Fußball-Verbandes „Social Media für Amateurvereine“ zeigte mit über 200 Teilnehmern große Resonanz.

Die Schulungen via Laptop sind momentan die einzige Möglichkeit, sich außerhalb der Präsenzphase auf dem Laufenden zu halten.

„Ein Thema, das sich für die Vereine wirklich lohnt, sich damit intensiv zu beschäftigen“, sagt die Kreisvorsitzende Carmen Jutta Gardill aus Pittenhart. „Es wurde von den Referenten praxisnah vermittelt“. Organisator Tobias Fischer vom BFV hatte den Social-Media-Manager als Referenten im Boot, unterstütz wurden die beiden von Markus Gieirig, dessen Verein, der 1. FC Kalchreuth (Bezirksliga Mittelfranken) sich schon intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Warum ist Social Media für die Vereine wichtig?“, fragte Dirschl. „Social Media geht nicht wieder weg und ist auch keine Modeerscheinung“.

Der Verein muss da präsent sein, wo die Kunden sind, in den sozialen Medien. „Ihr kommt als Verein gar nicht mehr herum“. Spielankündigungen, Spielberichte, Vereinsinfos und, und, und. Die Bandpalette ist breit und Dirschl rechnet vor: „Wenn nur fünf Zuschauer mehr kommen, die Eintritt zahlen, sich eine Bratwurst und ein Bier kaufen, hat sich die Sache schon rentiert“.

Schon am Freitag geht es in der Reihe der Online-Schulungen weiter. Um 19.30 Uhr startet das Seminar „Richtig delegieren im Verein“, dass auch nochmals am Montag, 8. März, durchgeführt wird. td

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