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Baumeister scheitert knapp

Ramona Hofmeister fährt als Dritte beim „Finale dahoam“ zum Hattrick

Stefan Baumeister und Ramona Hofmeister bekamen nach dem Saisonfinale ihre Trophäen überreicht.
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Stefan Baumeister und Ramona Hofmeister bekamen nach dem Saisonfinale ihre Trophäen überreicht.

Zum dritten Mal in Folge gewann die Bischofswiesener Snowboarderin Ramona Hofmeister den Gesamtweltcup. Bei Stefan Baumeister reichte es nicht zum Sieg.

Berchtesgaden – Der Hattrick ist perfekt! In einem packenden Saisonfinale sichert sich Raceboarderin Ramona Hofmeister vom WSV Bischofswiesen zum dritten Mal in Folge den alpinen Gesamtweltcup im Snowboard. Der Athletin reichte beim „Finale dahoam“ in Berchtesgaden ein dritter Platz, um wie schon in den vergangenen beiden Jahren die große Kristallkugel in den blauen Himmel über Bischofswiesen stemmen zu dürfen. Stefan Baumeister, der sich ebenfalls noch kleine Hoffnung auf dem Gewinn des Gesamtweltcups gemacht hatte, verpasste derweil eine Sensation. Eine Kugel gab es für ihn aber trotzdem.

Der 28-Jährige vom SC Aising-Pang verpasste den Einzug ins Halbfinale um eine Hundertstelsekunde, kann am Ende aber mit dem sechsten Platz leben. Der Traum von der großen Kristallkugel, auf die Baumeister noch eine kleine Chance gehabt hätte, war zu diesen Zeitpunkt schon ausgeträumt. Nach dem Rennen gab es für den 28-Jährigen aber doch noch einen Grund zum Feiern. Baumeister bekam die kleine Kristallkugel in der Disziplinwertung des Parallel-Riesenslaloms überreicht.

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„Es ist schade wegen der Hundertstel. Meine Fahrt hatte richtig viele Fehler. Wenn ich die Fehler nicht gemacht hätte, hätte ich es ganz leicht ins Halbfinale geschafft. Der Kampf um den Gesamtweltcup hat dabei aber keine Rolle gespielt, der war zu diesem Zeitpunkt ohnehin schon entschieden“, ärtgerte sich Baumeister in Nachhinein. „Ich bin heute einfach ein bisserl auf Risiko gegangen und im Finale ein anderes Board gefahren wie in der Quali. Das hat eigentlich auch ganz gut geklappt. Aber wenn man das Board noch nicht gewöhnt ist, macht man auch mal den ein oder anderen Fehler. Es war ein Jahr mit Schwankungen zwischen Platz eins und Rang 20. Das hatte ich so noch nie. Ich bin auf jeden Fall schon wieder motiviert für die kommende Saison“, bilanziert der Fahrer vom SC Aising-Pang.re

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