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In der Chiemgau-Arena

Slowenische Springer dominieren FIS-Schüler-Grand-Prix im Skispringen in Ruhpolding

Die deutsche S13-Mannschaft mit Arne Holz, Paul Schmidt, Luis Malcher und Lisa Feicht (von links) belegte den dritten Platz.
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Die deutsche S13-Mannschaft mit Arne Holz, Paul Schmidt, Luis Malcher und Lisa Feicht (von links) belegte den dritten Platz.

Eine rundherum gelungene Veranstaltung war der FIS-Schüler-Grand-Prix im Skispringen in der Ruhpoldinger Chiemgau-Arena. Dominierende Nation waren die Slowenen.

Ruhpolding –Die jungen solwenischen Springer holten sich beim FIS-Schüler-Grand-Prix im Skispringen in der Ruhpoldinger Chiemgau-Arena drei Einzel- und Teamsiege. Unter anderem stellte Tej Logar in der S13 auf der 40-Meter-Schanze mit 46,5 Metern einen neuen Schanzenrekord auf.

Lisa Feicht vom WSV Kiefersfelden starke Zweite

In die Phalanx der Slowenen konnte nur Lotta Wilfert vom SC Degenfels einbrechen, sie gewann mit Weiten von zweimal 41 Metern die S12-Klasse. Den starken zweiten Platz erreichte Lisa Feicht vom WSV Kiefersfelden in der S13 mit Weiten von 37 und 41,5 Metern. Einen weiteren Platz auf dem Podest holte Arne Holz vom SC Waiblingen in der S13. Er wurde mit Weiten von 39 und 43 Metern Dritter. „Es hat für uns gut gepasst und wir sind mit drei Podestplätzen im Einzel sehr zufrieden“, so Axel Malcher, Mannschaftsführer vom Deutschen Skiverband. In die Top10 schafften es der Ruhpoldinger Luis Malcher als Sechster. Nikolai Holzer vom WSV Oberaudorf wurde Achter und Pia Schneider vom SC Partenkirchen lag auf dem fünften Rang.

Zweiter und der dritter Platz in den Teamspringen

Erfreulich waren auch die beiden zweiten und der dritte Platz für die DSV-Springer in den Teamspringen. Die S12 mit Lotta Wilfert, Quirin Wegerbauer, Julian Schonhardt und Nikolai Holzer belegte den zweiten Rang, die S13 mit Lisa Feicht, Paul Schmidt, Luis Malcher und Arne Holz wurde Dritter.

Stimmungsvolle Eröffnungsfeier

Auch das Drumherum bei den Wettkämpfen konnte sich sehen lassen. So gab es eine stimmungsvolle Eröffnungsfeier als Highlight und auch die Siegerehrungen boten einen würdigen Rahmen. Auch mit dem Wetter hatten die Organisatoren Glück. Nur am ersten Tag herrschten unterschiedliche Windbedingen für die über 80 Teilnehmer aus zwölf Nationen.shu

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