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Carmina (12) und Daniela (13) aus Traunreut verschwunden: Mädchen werden in Bad Aibling vermutet

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Zwei 12 und 13 Jahre alte Mädchen, die in einem Pflegeheim in Traunreut wohnen, werden vermisst. …
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Erfolg im Continental Cup

Skilangläufer Albert Kuchler: „So ein Sieg ist schon einzigartig“

Skilangläufer Albert Kuchler machte mit seinem Sieg beim Continentalcup in Goms nachdrücklich auf sich aufmerksam.
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Skilangläufer Albert Kuchler machte mit seinem Sieg beim Continentalcup in Goms auf sich aufmerksam.

Zum Auftakt des Continental Cups der Skilangläufer haben die Athleten vom Stützpunkt Ruhpolding hervorragende Leistungen gezeigt. In der Schweiz gelang Albert Kuchler ein Sieg über 15 Kilometer in der klassischen Technik. Dazu gab es weitere Top-Ten-Platzierungen.

Goms – Der erste Continentalcup der Skilangläufer ist beendet – und sowohl die Gesamtbilanz aus deutscher Sicht als auch die Bilanz speziell des Stützpunkts Ruhpolding fallen insgesamt positiv aus. Denn in Goms (Schweiz) gab es einige Höhepunkte aus heimischer Sicht.

Kuchler über 15 km erfolgreich

Dies galt insbesondere für das 15-km-Rennen der Männer in klassischer Technik: Hier holte sich Albert Kuchler (SpVgg Lam) vom Stützpunkt Ruhpolding in 39:35,6 Minuten den Sieg. Der 23-Jährige verwies Martin Collet (Frankreich) und Martin Coradazzi (Italien) auf die Plätze zwei und drei. Vierter wurde Stützpunkt-Routinier Andreas Katz (SV Baiersbronn). „Das war richtig stark. Albert Kuchler hatte das im Training schon angedeutet. Einen Platz unter den Top Sechs hatte ich ihm zugetraut – aber so ein Sieg ist schon einzigartig“, ist Stützpunkt-Trainer Frank Nitsch begeistert.

„Er hat sich das sehr gut eingeteilt und auf der letzten Runde nochmal aufgedreht“, lobt er die Taktik des 23-Jährigen. Auch die Vorstellung von Katz sei sehr positiv zu werten, zumal dieser kein Klassik-Spezialist sei „und die Strecke sehr schublastig war“. Drittbester Deutscher im Feld der 74 gewerteten Teilnehmer war Friedrich Doerks (SWV Goldlauter) als Neunter. Florian Knopf (SLV Bernau) aus dem Stützpunkt kam auf den 14. Platz. „Er hat etwas sehr schnell angefangen und ist dann zwischen Kilometer zwölf und 13 gestürzt, da hat er zu viel Kraft gelassen“, bilanziert sein Trainer.

Französischer Fünffachsieg im Massenstart

Über 15 km Freistil, die im Massenstart ausgetragen wurden, gab es einen französischen Fünffachsieg, angeführt von Tom Mancini. Hier überzeugten Knopf als Siebter, Kuchler (10.) und Katz (14.). Das Stützpunkt-Trio hatte sogar das sehr hektische Rennen bis zum letzten Anstieg mitbestimmt. „Dann ist Andi gestürzt, und die Franzosen haben am schnellsten geschaltet und sind davongezogen“, bedauert Nitsch. Dennoch: „Es war ein couragiertes Rennen von allen dreien.“ Die weiteren Platzierungen: 26. Doerks; 34. Anian Sossau, SC Eisenärzt; 36. Jan Stölben, SK Wunderthausen; 63. Maxim Cervinka, Bertsdorfer SV.

Florian Knopf mit viertbester Prolog-Zeit im Sprint

Im Sprint (1,5 km/Skating) hatte Knopf mit der viertbesten Zeit im Prolog überzeugt, danach reichte es nicht mehr für ganz nach vorn.Letztlich ging der Sieg an Francesco Manzoni vor Giovanni Ticco (beide Italien) und Sabin Coupat (Frankreich). Knopf wurde 16. vor Sossau. Bei den Junioren überzeugte Elias Keck (TSV Buchenberg) als Zweiter über 10 km in klassischer Technik sowie als Sechster des Sprints. Beide Distanzrennen entschied der Franzose Mathis Desloges zu seinen Gunsten.

Stützpunktläuferinnen vorne dabei

Bei den Frauen war das deutsche Team ebenfalls sehr erfolgreich, wobei auch Kim Hager (SC/TV Gefrees) und Alexandra Danner (SC Lenggries) vom Stützpunkt Ruhpolding im Vorderfeld dabei waren. Den Sieg in beiden Distanzrennen – 10km klassisch sowie 10 km Skating mit Massenstart – sicherte sich jeweils Katharine Sauerbrey. Dabei hatte die 24-Jährige vom SC Steinbach-Hallenberg in der klassischen Technik einen beeindruckenden Vorsprung von 1:30,4 Minuten auf die Französin Coralie Bentz. „Besser geht’s fast nicht, das war richtig stark“, zeigt sich Nitsch beeindruckt. Dritte wurde hier Lisa Lohmann (WSV Oberhof), Neunte Amelie Hofmann (WSV Isny). Kim Hager kam auf den 14. Platz, Jessica Löschke (TSV Leuna) erreichte Rang 28.

Im Freistil lag Sauerbrey ganz knapp vor Bentz und Cristina Pittin (Italien). Siebte wurde Lohmann, Elfte Hager. „Das war richtig gut von Kim“, freut sich Nitsch, zumal sie in diesem Rennen drittbeste U23-Sportlerin war. „Auch in der klassischen Technik war das für ihre Verhältnisse gut. Sie hat sich richtig festgebissen“, lobt er.

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