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DEUTSCHE MEISTERSCHAFT

Ski Alpin: Doppelte Freude bei den Slalom-Herren am Götschen

Pepi Ferstl lieferte im Teambewerb starke Leistungen ab.
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Pepi Ferstl lieferte im Teambewerb starke Leistungen ab.
  • VonHelmut Wegscheider
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Bei den deutschen Meisterschaften der alpinen Skiläufer ist der Titel im Herren-Slalom gleich doppelt vergeben worden. Pech hatte das Chiemgauer Team im Mannschaftsbewerb, weil man nach zwei knappen Niederlagen am Stockerl vorbeigeschrammt war.

Bischofswiesen – Zum Abschluss der Deutschen alpinen Skimeisterschaften am Regionalzentrum Götschen ist bei den Herren der Slalom und für die Damen der Riesenslalom ausgetragen worden. Der SC Starnberg war Ausrichter dieser Meisterschaften.

Tremmel und Holzmann gleichauf

Gestartet wurde der Renntag mit dem Slalom der Herren, und hier legte Toni Tremmel vom SC Rottach Egern mit Laufbestzeit im ersten Durchgang den Grundstein für seinen ersten deutschen Meistertitel. Allerdings durfte er sich diesen mit Sebastian Holzmann vom SC Oberstdorf teilen, denn der WM-Starter schob sich mit der zweitbesten Laufzeit in Durchgang zwei noch ganz nach vorne.

Tremmel und Holzmann landeten zeitgleich auf Platz eins. Der dritte Platz ging an Fabian Himmelsbach vom SC Sonthofen, der sich mit Laufbestzeit in Durchgang zwei noch einen Platz auf dem Podest sicherte. Rang vier ging an den Österreicher Simon Rueland.

Erst dahinter platzierten sich mit Linus Straßer vom TSV 1860 München und Stefan Luitz (SC Bolsterlang) die Arrivierten des Deutschen Skiverbandes. Linus Witte vom SC Bad Aibling und Julian Rauchfuss von der RG Mindelheim belegten zeitgleich Rang sieben.

Andrea Filser bei den Damen voraus

Ein knappes Rennen war der Riesenslalom der Damen,. Hier hatte am Ende Andrea Filser vom SV Wildsteig die Nase vorn. Allerdings profitierte die Zweite des ersten Durchgangs ein wenig vom Fehler der Halbzeitführenden Fabiana Dorigo vom TSV 1860 München, die letztlich mit Rang vier (Dritte der nationalen Wertung) hinter der Italienerin Vivien Insam und Marlene Schmotz vom SC Leitzachtal vorlieb nehmen musste.

Knapp dahinter folgten Jessica Hilzinger vom SC Oberstdorf und Paulina Schlosser vom SC Kreenheinstetten. Emma Aicher (SV Mahlstetten) verpatze ihren ersten Lauf, schob sich aber mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang noch auf Rang sieben nach vorne.

Starke Läufe von Pepi Ferstl

Im Teambewerb wäre für das Team Chiemgau mit etwas Glück mehr drin gewesen als Rang vier. Vor allem Pepi Ferstl konnte mehr als überzeugen, besiegte er doch im Halbfinale Alex Schmid und im kleinen Finale Linus Straßer.

Im Achtelfinale besiegte die Mannschaft mit Antonia Kermer (SK Berchtesgaden), Kathrin Hirtl-Stanggassinger, Dominik Schwaiger (beide WSV Königssee) und Ferstl (SC Hammer) Werdenfels 3, im Viertelfinale Oberland. Im Halbfinale unterlag man dem späteren Sieger Allgäu und im kleinen Finale dem Team München, wobei man bei den Niederlagen nach einem 2:2 jeweils die knapp schlechtere Gesamtzeit aufwies.

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