Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Beim Peter Stern-Gedächtnispokal

Prominente Teilnehmer am Simssee: Zwei Weltmeister segelten voraus

Bei gutem Wind wurde beim Tempest-Cup am Simssee hart um die Platzierungen gekämpft.
+
Bei gutem Wind wurde beim Tempest-Cup am Simssee hart um die Platzierungen gekämpft.
  • VonGerhard Niessen
    schließen

Gleich zwei Segler, die bereits die Tempest-Weltmeisterschaft gewonnen haben, sind in diesem Jahr beim Peter Stern-Gedächtnispokal der Tempest-Boote zum Segler- und Ruderclub Simssee angetreten.

SimsseeChristian Spranger vom Seebrucker Regattaverein Chiemsee, der 2018 Tempest-Weltmeister wurde, und Christian Schäfer vom Bayerischen Yachtclub Starnberg, der bereits mehrmals den Tempest Weltmeistertitel erringen konnte, waren beim Peter Stern-Gedächtnispokal der Tempest-Boote am Simssee am Start.

Das Hobby zum Beruf gemacht

Nach seinem Medizinstudium machte Schäfer sein Hobby zum Beruf und wurde bei Eckart Wagner, dem Gründer von North Sails Europe, Segeldesigner für North Sails Deutschland. 1994 richteten Kicker und Eckart in Sri Lanka eine Produktionsstätte ein. Dann konzentrierte sich Kicker auf den Aufbau einer eigenen Firma in Garatshausen am Starnberger See, die sich auf Segelbedruckung für verschiedene Segeltücher spezialisiert hat.

Weitere starke Segler am Start

Neben den ehemaligen Weltmeistern waren unter den gestarteten elf Seglern, vom Chiemsee, dem Waginger See, dem Tegernsee, dem Starnberger See und dem Simssee, ebenfalls starke Segler, wie etwa Christopher Kopp, der schon an der Vorschot von Spranger Weltmeister wurde.

Am ersten Tag der Tempestregatta herrschte wechselnder Wind, der von Ost über Nord pendelte, aber so gut war, dass die Wettfahrtleitung mit SRS-Sportwart Dr. Wolfgang Niessen und Stephan Riederer drei Wettfahrten hintereinander starten konnte.

Neunmaliger Tempestweltmeister

Der neunmalige Tempestweltmeister Christian Schäfer vom Bayerischen Yachtclub Starnberg mit Vorschotmann Gustl Trimpl zeigte seinen Konkurrenten, dass der Sieg nur über ihn führen konnte. Er siegte in den beiden ersten Wettfahrten und ließ dann einen dritten Platz folgen. Nur knapp geschlagen, mit einem Sieg und je einem zweiten und dritten Platz waren Christian Spranger/Franz Niederleitner vom Seebrucker Regattaverein Gesamtzweite, vor Hans Kohl/Johannes Trimpl vom Yachtclub am Tegernsee.

Am zweiten Regattatag herrschte schon am Vormittag guter Segelwind, dass gleich die vierte und letzte Wettfahrt gestartet werden konnte. Jeder Segler konnte sein schlechtestes Ergebnis streichen. Schäfer/Trimpl waren schon uneinholbar an der Spitze und brauchten zum letzten Lauf gar nicht mehr anzutreten,. Sie sicherten sich als Gesamtsieger den Peter Stern Gedächtnispokal.

Mit Sieg im letzten Lauf auf Platz zwei

Mit einem Sieg im letzten Lauf segelten Spranger/Niederleitner auf Gesamtplatz zwei. Mit einem zweiten Platz im letzten Lauf schoben sich Stefan Erlacher/Christian Wöhrer vom Waginger Segelclub noch auf Gesamtplatz drei vor, vor Kohl/Trimpl und Christopher Kopp/Matthias Bergelt. Nicht gut in Fahrt kamen Reinhard Egner/Benedikt Wilhelm vom heimischen SR Simssee als beste Einheimische, für die es mit einem fünften und zwei sechsten Plätzen nur zu Gesamtplatz sieben reichte.

Mehr zum Thema

Kommentare