NACHGEHOLTES RENNEN VON GARMISCH

Sieg beim FIS-Slalom: Linus Witte mit starker Leistung am Königsee

Linus Witte überzeugte beim FIS-Slalom am Jenner und gewann mit zwei ausgezeichneten Läufen überlegen den zweiten Bewerb.
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Linus Witte überzeugte beim FIS-Slalom am Jenner und gewann mit zwei ausgezeichneten Läufen überlegen den zweiten Bewerb.

Starke Leistung von Linus Witte vom SC Bad Aibling. Er gewann einen FIS-Slalom am Königsee mit großem Vorsprung vor Max van Rossum.

Von Toni Weitz

Schönau a. Königssee – Nach den Damen sind auch die Herren bei zwei FIS Slaloms am Krautkaser/Jenner ins Rennen gegangen. Das waren nachgeholte Rennen, die in Garmisch hätten durchgeführt werden sollen. Nun konnten diese beiden Slaloms vom WSV Königssee trotz schwierigsten Bedingungen am Jenner nachgeholt werden. Der viele Schnee wurde aus der Piste geschoben und die Unterlage war enorm gut mit wirklich fairen Bedingungen für alle Sportler.

Beim ersten Slalom noch leer ausgegangen

Beim ersten Slalom gingen die deutschen Fahrer noch leer aus. Auf dem Stockerl landeten mit Miks Zvejnieks aus Lettland, dem Schweizer Dario Büschlen und Max van Rossum aus den Niederlanden drei ‚Gastfahrer‘. Erst auf Rang vier folgte mit Felix Lindenmayer vom TSV Heimenkirch der erste Deutsche gefolgt von den beiden Schweizern Jann Bähler und Alessio Miggiano. Zweitbester aus dem heimischen Team war Simon Luca Wolf vom SC Oberstaufen auf Platz sieben. Maxi Schwarz (DAV Peissenberg) und Marinus Sennhofer (SC Garmisch landeten auf den Rängen neun und zehn.

Im zweiten Rennen den Heimvorteil genutzt

Viel besser in Szene setzen konnten sich die deutschen Fahrer dann am zweiten Tag und waren diesmal auch in der Lage, ihren Heimvorteil zu nutzen, trainieren sie doch während der Saison viel auf dem Krautkaserhang. Linus Witte vom SC Bad Aibling siegte mit großem Vorsprung vor Max van Rossum. Zeitgleich auf Position drei fuhren Ole Schmetzer vom SC Starnberg und Dominik Zerhoch vom SC Garmisch. Das gute Gesamtabschneiden bestätigten Max Geissler-Hauber vom SC Oberstaufen und Simon Luca Wolf auf den Plätzen sechs und sieben. hw

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