Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Platz sieben von 90

Siebter Platz beim Dolomitenmann – Chiemgau Kings bewältigen harte Aufgabe

Das Team der Chiemgau Kings: Markus Anders, Uwe Eichfelder, Andreas Huber und Georg Steinbacher (v.l.).
+
Das Team der Chiemgau Kings: Markus Anders, Uwe Eichfelder, Andreas Huber und Georg Steinbacher (v.l.).

Der „Red Bull Dolomitenmann“ zählt zu den härtesten Wettbewerben im Mannschaftssport. Die „Chiemgau Kings“ holten von den 90 teilnehmenden Mannschaften den siebten Platz.

Lienz – Er zählt zu den härtesten Wettbewerben die es im Mannschaftssport gibt, die Rede ist vom „Red Bull Dolomitenmann“, der seinen Ausgang mit dem Start zum Berglauf in der Ortsmitte von Lienz hat. Zwölf Kilometer und 2000 Höhenmeter stehen beim Auftakt mit dem Berglauf auf dem Programm. Es folgen Paragleiten, Mountainbike und zum Finale Kajak fahren. Unter den über 90 Mannschaften war auch das Quartett von den „Chiemgau Kings“ am Start. Georg Steinbacher (Berglauf), Markus Anders (Para) und Andreas Huber (Mountainbike) sowie Uwe Eichfelder (Kajak) erreichten den 21. Platz, in der Wertung der Amateure wurden sie siebter.

„Wir hatten alle so unsere Probleme“

Die Starter erwarteten in Lienz beste Bedingungen, allerdings forderten die anspruchsvollen Strecken beim Berglauf und Mountainbike einiges an Energie und Willen. „Es war eine sehr harte Strecke und es ist ziemlich steil gewesen. Leider habe ich auch einen Sturz gehabt“, so Andreas Huber aus Ruhpolding, der bei der Abfahrt ins Tal auch noch über die berüchtigte ruppige Skipiste musste. „Wir hatten alle so unsere Probleme“, berichtete er nach seiner Fahrt über 32 Kilometer und 1600 Höhenmeter. Gestartet wurde der Wettbewerb vom Erfinder des Dolomitenmann, dem ehemaligen Skirennläufer Werner Griessmann.

Mehr Nachrichten aus dem Regionalsport finden Sie hier.

Georg Steinbacher bewältigte den Berglauf in 1:39,51 Minuten und übergab auf dem Kühbodentörl in 2441 Metern an Paragleiter Markus Anders. Dieser musste mit eingepacktem Schirm zum Startplatz laufen. Beim ersten Flug musste ein Pylon korrekt umflogen werden. Anschließend erfolgte eine Zwischenlandung in 1000 Metern. Von dort aus ging es mit geschultertem Schirm und zu Fuß auf 1120 Meter. Von dort wurde zum Ziel ins Lienzer Dolomitenstadion geflogen.

Nach der Übergabe an Andreas Huber ging es für diesen mit dem Mountainbike hoch zur Hochsteinhütte (2057 Meter), um den höchsten Punkt zu erreichen, musste Huber das Sportgerät mehrmals schultern. Über die Skipiste ging es ins Tal zum Sportplatz in Leisach. Als letzter des Quartetts war Uwe Eichfelder mit dem Kajak an der Reihe. Dieser musste zunächst die Drau durchschwimmen und dann den sogenannten Alpinstart aus sieben Meter Höhe im Kajak absolvieren. Die Regattastrecke ist 1300 Meter lang, hat mehrere Aufwärtspassagen. Mit einem abschließenden Sprint samt dem Kajak ging es für Eichfelder zum Ziel am Lienzer Hauptplatz. (shu)

Kommentare