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Nach schwerem Auffahrunfall auf A8: Neun Verletzte – davon einer schwer

Rückstau wohl noch bis in den Abend

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A8/Rosenheim – Am Sonntagvormittag (3. Juli) ist es auf der A8 München Richtung Salzburg zwischen …
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Den Positivtrend fortgesetzt

Sieben Wasserburger Basketball-Damen gewinnen in Göttingen

Wasserburgs Miyah Barnes musste hier die Göttingerin Sylwia Bujniak (am Ball) ziehen lassen.
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Wasserburgs Miyah Barnes musste hier die Göttingerin Sylwia Bujniak (am Ball) ziehen lassen.

Die Basketball-Damen des TSV Wasserburg haben zum Ende der Bundesliga-Runde ihre Form gefunden. Vor dem letzten Spieltag gewannen sie fünf der letzten sechs Begegnungen. Dennoch braucht es ein positives Abstimmungsergebnis am Wochenende, um den Klassenerhalt zu schaffen.

Göttingen – Die Wasserburger Basketball-Damen haben bei der BG 74 Göttingen den fünften Sieg aus den letzten sechs Bundesliga-Spielen eingefahren. Mit 89:75 überzeugten die Wasserburgerinnen, wofür vor allem das zweite Viertel ausschlaggebend war.

Im zweiten Viertel davongezogen

Das erste Viertel hingegen startete noch ausgeglichen. Zwar hatte Wasserburg stets die Nase etwas weiter vorne, doch Göttingen kam in den letzten Minuten des Viertels immer näher heran und so endeten die ersten zehn Minuten mit 20:20. Doch dann schalteten die Damen vom Inn nicht nur einen Gang höher, sondern gleich ein paar mehr. Zwar konnte Göttingen selbst 15 Zähler auf seinem Konto verbuchen, aber gegen die 33 Punkte der Wasserburgerinnen, die einen Dreier nach dem anderen trafen, war dies nicht genug. Damit stand es zur Halbzeit 53:35 für Wasserburg.

Kräfteverschleiß im letzten Abschnitt

Und auch nach dem Seitenwechsel machten die Damen vom Inn da weiter, wo sie aufgehört hatten. Sie spielten in der Offensive ihre Würfe schön frei und trafen diese dann auch. In der Defensive standen sie allerdings nicht immer richtig, sodass auch Göttingen 20 Punkte erzielte. Dennoch bauten die Innstädterinnen ihren Vorsprung minimal auf 76:55 aus. Im letzten Viertel machte sich dann bemerkbar, dass die Gäste lediglich zu siebt angereist waren. Göttingen machte nun noch einmal mehr Druck, wodurch die Wasserburgerinnen immer wieder den Ball verloren, und auch die Würfe fanden nicht mehr so hochprozentig wie zuvor ihren Weg in den Korb. So ging das letzte Viertel mit 20:13 zwar an Göttingen, das Spiel hingegen mit 89:75 an Wasserburg.

Thoresen: „In der Defensive hatten wir teilweise Glück“

„Der Grund für den Sieg war vor allem das zweite Viertel und allgemein unsere Offensive. In der Defensive hatten wir teilweise Glück, dass Göttingen nicht alles getroffen hat. Wenn unsere Würfe nicht so hochprozentig gefallen wären, wäre es schwierig geworden. Das müssen wir bis zum Spiel in Hannover am Sonntag noch verbessern“, sagte Trainerin Rebecca Thoresen. „Natürlich möchte ich die Saison mit einem Sieg beenden, auch wenn Hannover ein paar Plätze über uns steht. Aber wir haben in letzter Zeit deutlich besser gespielt als noch vor Weihnachten. Also denke ich, dass wir durchaus eine Chance haben“, so Thoresen weiter. Zum Klassenerhalt benötigen die Innstädterinnen aber wohl ein positives Abstimmungsergebnis am Samstag, wenn aus den geplanten vier Absteigerin möglicherweise nur noch zwei werden.

In Göttingen punkteten gleich fünf Spielerinnen zweistellig, Laura Hebecker mit 20 Punkten und zehn Rebounds, Ana Vojtulek mit 19 Punkten und zwölf Rebounds und Levke Brodersen mit zehn Punkten und zwölf Assists verbuchten zudem ein Double-Double.

Es spielten: Miyah Barnes (2 Punkte), Levke Brodersen (10 Punkte, 12 Assists), Laura Hebecker (20 Punkte, 10 Rebounds, 5 Assists, 3 Steals), Sophie Perner, Haliegh Reinoehl (23 Punkte, 7 Rebounds), Ana Vojtulek (19 Punkte, 12 Rebounds) und Mikayla Williams (15 Punkte, 7 Rebounds).

ms

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