Sieben Tore reichten nicht

Es ist schwer, möglicherweise sogar unmöglich, das Waldkraiburger Eishockey derzeit zu erklären.

Das junge Team, rund um das Trainerduo Alex und Sergej Piskunov, zeigt regelmäßig seine zwei Gesichter. Hat man am Freitag gegen Sonthofen noch gespielt, als könnte man auch in der Oberliga auflaufen, so war das Spiel am Sonntag bei der 7:9-Niederlage in Erding, zumindest was das Engagement in der Verteidigung angeht, nicht annähernd der Bayernliga würdig.

Dabei fing das Spiel vielversprechend und mit einer guten Nachricht an: Tomas Rousek trifft wieder. Nach seiner Torflaute der letzten Spiele, dürfte es nicht nur für ihn selbst eine Befreiung gewesen sein, das Spielgerät wieder im Tor untergebracht zu haben. Die weiteren Torschützen für Waldkraiburg, das 3:1 und 5:3 führte, waren Leon Judt (2), Patrick Zimmermann, Tomas Rousek (2) und Straka. Die Entscheidung fiel um die 34. Minute, als die Erdinger den kollektiven Totalausfall der Waldkraiburger Mannschaft zu vier Toren innerhalb von dreieinhalb Minuten nutzten und einen 3:5-Rückstand in eine 7:5-Führung verwandelten. aha

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