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Sieben Kiefersfelderner am Start

Sieben Teilnehmer des WSC Kiefersfelden sind bei der Jugend-EM im Wasserski dabei

Die Teilnehmer des WSC (von links): Jakob Huber, Kay Strohmeyer, Robert Lengsfeld, Anuk Pilgram, Clara Miserok, Frederik Schulz, Fynn Strohmeyer.
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Die Teilnehmer des WSC (von links): Jakob Huber, Kay Strohmeyer, Robert Lengsfeld, Anuk Pilgram, Clara Miserok, Frederik Schulz, Fynn Strohmeyer.

Gleich sieben Sportler des WSC Kiefersfelden nehmen an der Jugend-Europameisterschaft der Wasserski-Seilbahnfahrer in Friedberg teil. In der Disziplin Slalom hofft der Verein auf Erfolge.

Friedberg – Die Jugend-Europameisterschaft der Wasserski-Seilbahnfahrer findet am kommenden Wochenende in Friedberg bei Augsburg statt. Gleich sieben Teilnehmer des WSC Kiefersfelden konnten sich für diesen Wettkampf der U15-Klasse qualifizieren. „Wir sind total begeistert mit einem derart großen Team bei den diesjährigen Titelkämpfen an den Start gehen zu dürfen“, freut sich Jana Meier, die die Jugend die ganze Saison betreute. „Unsere Jugend hat das ganze Jahr viel und gut trainiert, obwohl die Wettkämpfe der Reihe nach abgesagt wurden. Erst zum Schluss der Saison, als die Pandemiesituation sich entschärft hat füllte sich der Wettkampfkalender ein wenig“, fügt sie hinzu.

Die Europameistertitel werden in zwei Kategorien ausgefahren, wobei alle Kiefersfeldener Läufer in der jüngsten Klasse U15 an den Start gehen werden. Clara Miserok bekommt es wohl im Trickski und im Springen hauptsächlich mit Jugendlichen aus den ehemaligen Ostblock-Staaten zu tun. Im Slalom erhofft sich die erst Elfjährige zumindest einen Platz unter den besten zwölf Finalisten innen.

Die Weltrekordhalter als Vorbild

Jakob Huber, Robert Lengsfeld, Anuk Pilgram, Frederik Schultz sowie Kay und Fynn Stromeyer gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Zielen an die Drei Disziplinen Slalom, Trick und Springen ran. „Die meisten Chancen rechnen wir uns alle in unserer Spezialdisziplin Slalom aus“, meint Puck Elsendoorn, die als Co-Trainerin fungiert. „Hier haben wir im Verein mit Simon Herrmann und Jana Wittenbrock die beiden Weltrekordhalter in dieser Disziplin als Vorbild“.

Die Vereinsführung des WSC hofft auf möglichst viele Finalplätze in allen Disziplinen. Die Finals werden ab Sonntagmorgen ganztags am Friedberger Baggersee bei Augsburg zu sehen sein. Die Verantwortlichen hoffen auf eine große Fan-Schar, die Sportler anfeuert.re

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