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Mit 4:1-Auswärtssieg im Rücken

Fußball-Bezirksliga: SG Reichertsheim will gegen das Schlusslicht nachlegen

Felix Wieser trug mit zwei Toren wesentlich zum ersten Dreier bei – und möchte am Sonntag nachlegen.
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Felix Wieser trug mit zwei Toren wesentlich zum ersten Dreier bei – und möchte am Sonntag nachlegen.

Mit einem 4:1-Auswärtssieg im Rücken empfängt die SG Reichertsheim-Ramsau/Gars den Tabellenletzten Baldham-Vaterstetten. Dabei gibt es für die SG nur ein Ziel: Nachlegen.

Der Fußball-Bezirksligist SG Reichertsheim-Ramsau/Gars hat für das Heimspiel am Sonntag (15 Uhr, Sportplatz Ramsau) gegen den SC Baldham-Vaterstetten nur ein Ziel: Nachlegen. Auf den ersten Sieg in der laufenden Saison soll gegen das Schlusslicht der Liga sogleich der zweite folgen.

Gegen Waldperlach ist der SG mit einem deutlichen 4:1-Auswärtserfolg endlich der ersehnte Sieg gelungen. „Das hat gut getan“, gestand Trainer Michael Ostermaier. „Man hat gesehen, dass auch in den ersten zwei Spielen nicht alles falsch war.“ Denn auch in den Spielen zuvor hatte Reichertsheim Chancen, diese aber einfach nicht genutzt. Im Gegensatz zum Spiel in Waldperlach. Markus Eisenauer und Felix Wieser brachten Reichertsheim schnell 2:0 in Front – und die SG konnte das Spiel anders gestalten.

„Das sind für uns die schwierigsten Spiele“

Da kommt mit dem Schlusslicht Baldham-Vaterstetten genau der richtige Gegner zum ersten Heimspiel, um einen zweiten Dreier folgen zu lassen. Oder? „Das sind für uns die schwierigsten Spiele“, warnt SG-Trainer Ostermaier vor übertriebener Euphorie. „Das wird ein anderes Spiel als in Waldperlach. Da wird uns alles abverlangt werden.“

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Baldham ist denkbar schlecht in die Saison gestartet. Aus fünf Spielen holte das Team von Stefan Bürgermeister nur einen einzigen Punkt und musste zum Teil empfindliche Niederlagen einstecken. Mit 1:18 Toren ist Baldham derzeit Träger der roten Laterne und erster Abstiegskandidat.

Die Messe ist noch nicht gelesen

Doch die Messe ist noch lange nicht gelesen. Das weiß auch Ostermaier. „Baldham ist es bewusst, dass sie auf die Defensive schauen müssen.“ Und das können sie. So gab es am vorletzten Spieltag ein 0:0 gegen Westerndorf und die Tore zum 0:2 gegen Otterfing fielen auch erst kurz vor Schluss. „So erwarte ich sie auch bei uns.“ Und da einige Stammspieler, die bisher gefehlt haben, wieder im Kader stehen werden, wird es sicher „eine qualitativ bessere Mannschaft sein als bisher“, warnt Ostermaier.

Hinzu kommt: Seine Personalsituation hat sich noch nicht entscheidend verbessert. Michael Vital wird zwar wohl wieder im Kader stehen. Weiter fehlen werden Matthias Neumaier, Christian Bauer und Thomas Schaberl, dazu Markus Eisenauer (Urlaub). „Wir müssen jonglieren“, meint Ostermaier.esc

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