Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Ein Befreiungsschlag im Abstiegskampf

Sensationeller Sieg von Wasserburg – Basketball-Damen gewinnen beim Tabellenführer

Wasserburgs Trainerin Rebecca Thoresen freute sich über den sensationellen Sieg am Mittwochabend beim Tabellenführer.
+
Wasserburgs Trainerin Rebecca Thoresen freute sich über den sensationellen Sieg am Mittwochabend beim Tabellenführer.

Es war das dritte Viertel im Spiel am Mittwochabend, das die Wasserburger Basketball-Damen beim, Tabellenführer Rehinland Lions auf die Siegerstraße führte. Die Wasserburgerinnen spielten sich in dieser Phase des Spiels in einen Punkterausch.

Bensberg – Den Wasserburger Basketball-Damen ist endlich ein kleiner und gleichzeitig großer Befreiungsschlag gelungen. Gegen den derzeitigen Tabellenführer konnten sie einen sensationellen 83:66-Sieg einfahren und brachten die Rheinland Lions damit ihre zweite Saisonniederlage ein.

Nach zwei knappen Niederlagen war der Sieg fällig

Bereits zweimal trafen die Innstädterinnen auf die Rheinland Lions in der Saison. Beide Male gab es knappe Niederlagen. Für Mittwochabend hatte sich das Team in den Kopf gesetzt, dieses Mal als Sieger vom Parkett zu gehen.

Der Start gehörte allerdings noch den Gastgeberinnen aus der Nähe von Köln. Wirklich absetzen konnten sie sich aber nicht, was den Wasserburgerinnen schon mal eine gar nicht so schlechte Ausgangsposition für einen möglichen Sieg gab. Denn dass sie gekommen waren, um mitzuspielen zeigte sich schon im ersten Viertel, das am Ende allerdings knapp an die Rheinland Lions mit 21:16 ging.

Zweimal kurz vor dem Ausgleich

Und auch im zweiten Viertel kämpften die Innstädterinnen weiter und standen Mitte des Viertels zweimal kurz vor dem Ausgleich. Zum Ende dieses Viertels zogen die Gastgeberinnen auch noch etwas an, wodurch sich der Vorsprung erhöhte. Mit 30:38 aus Sicht der Wasserburgerinnen ging es in die Halbzeit.

Doch bereits in der Halbzeit machte Trainerin Rebecca Thoresen klar, dass hier mehr drin ist gegen die Rheinland Lions, die ohne Romy Bär und Taylor Wurtz spielten. Es galt nun gut ins dritte Viertel zu starten und das setzten die Wasserburger Basketball Damen um. Lediglich acht Punkte gelangen den Rheinland Lions im gesamten dritten Viertel. Und auf der anderen Seite hatten die Gastgeberinnen nun keine Lösung mehr gegen die in dieser Phase stark aufspielenden Innstädterinnen. Sage und schreibe 33 (!) Punkte erzielten sie in diesem Viertel und riefen endlich die Leistung ab, die vermutlich schon die ganze Saison möglich gewesen wäre. Damit stand es zu Beginn des letzten Viertels 63:46 für Wasserburg .

„In der Halbzeit den Schalter umgelegt

Und in diesem letzten Viertel ließen sich die Damen vom Inn den fünften Saisonsieg nicht mehr nehmen. Auch wenn sich immer wieder ein paar kleine Unkonzentriertheiten einschlichen, behielten sie stets ein gutes Polster, was ihren Vorsprung anging. 20:20 lautete das Viertelergebnis und damit stand am Ende d 83:66 aus Sicht der Wasserburger Basketball Damen.

„Wir haben endlich die Leistung abgerufen, die schon immer möglich gewesen wäre. Wir haben in der Halbzeit den Schalter umgelegt und als Team gespielt und Rheinland völlig überrannt. Ich hoffe, dass dies unser Befreiungsschlag war und wir in den kommenden Spielen daran anknüpfen können“, so Trainerin Rebecca Thoresen nach dem Spiel.

Der erste wichtige Schritt in Richtung Klassenerhalt.

„Das war der erste wichtige und richtige Schritt in Richtung Klassenerhalt. In den kommenden Wochen stehen noch sechs Spiele an, von denen wir noch ein paar gewinnen müssen, um den Klassenerhalt zu sichern. Doch wenn wir in den Spielen eine ähnliche Leistung wie heute abrufen, stehen die Chancen ganz gut,“ sagte Rebecca Thoresen.

Das nächste Spiel steht erst in eineinhalb Wochen bei den Veilchen in Göttingen an, die derzeit einen Platz vor den Wasserburgerinnen stehen.

Es spielten: Miyah Barnes (4 Punkte), Levke Brodersen (5 Rebounds, 7 Assists), Laura Hebecker (12 Punkte, 8 Rebounds, 4 Assists), Sarah Mortensen (23 Punkte, 5 Rebounds), Sophie Perner, Haliegh Reinoehl (12 Punkte, 5 Rebounds), Ana Vojtulek (14 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists) und Mikayla Williams (18 Punkte, 4 Rebounds).ms