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Bei der Superbike World Championship

Schwindegger Motorradrennfahrer Jonas Folger startet auf der Rennstrecke in Jerez

Jonas Folger kennt die Rennstrecke in Jerez de la Frontera sehr gut.
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Jonas Folger kennt die Rennstrecke in Jerez de la Frontera sehr gut.

Der bestens bekannte Circuito de Jerez-Ángel Nieto ist die zweite Station des Triple-Headers im letzten Saisondrittel der Superbike World Championship, bevor die Meisterschaft im Oktober sogar nach Übersee geht. Mit dabei der Schwindegger Jonas Folger.

Jerez de la Frontera – Der Schwindegger Motorradrennfahrer Jonas Folger kehrt an diesem Wochenende zu jenem Schauplatz zurück, wo für ihn und Bonovo Action/MGM Racing Performance Ende März das Abenteuer WorldSBK verheissungsvoll begann.

4,4 Kilometer lange und anspruchsvolle Rennstrecke

Der bestens bekannte Circuito de Jerez-Ángel Nieto ist die zweite Station des Triple-Headers im letzten Saisondrittel, bevor die Meisterschaft nach dem Event in einer Woche in Portimao, Portugal, im Oktober sogar nach Übersee geht. Die 4,4 Kilometer lange und anspruchsvolle Rennstrecke im südlichsten Teil Spaniens empfängt die FIM Superbike World Championship zu ihrem zehnten Meeting in diesem Jahr.

Privaten Tests in Andalusien

Die WorldSBK-Neueinsteiger Jonas Folger und sein deutsches Team Bonovo Action / MGM Racing Performance waren in diesem Jahr bereits anlässlich eines dreitägigen privaten Tests in Andalusien, wo es vorrangig um das erste Kennenlernen der für alle Beteiligten neuen Technik ging. Der 28-jährige Folger lieferte aber prompt einen tadellosen Einstand mit dem brandneuen BMW M 1000 RR Superbike ab. Inzwischen sind aber einige Monate vergangenen, in denen verschiedene Schwierigkeiten den zielstrebigen Rennfahrer aus Bayern daran hindern, das wahre Potenzial des Gesamtpakets abzurufen.

Rennstart an beiden Tagen wieder um 14 Uhr

Folger und seine Crew arbeiten aber unermüdlich daran hart, diese durch mit viele Rückschläge geprägte Saison doch noch zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen. Anders als vor einer Woche beginnen die beiden Hauptrennen des Wochenendes wieder zu ihrer angestammten Startzeit am Samstag und Sonntag jeweils um 14 Uhr.

„Die Voraussetzungen für das bevorstehende Rennwochenende in Jerez sollten eigentlich gleich wie vor einer Woche sein. Aber das ist längst nicht mehr gesagt, da wir uns nach wie vor schwertun, egal zu welcher Strecke wir kommen, Lösungen für ein besseres Fahrverhalten unserer Rennmaschine zu finden“, sagt Jonas Folger.

„Kenne die Strecke wie meine Westentasche“

„Wie in Barcelona kenne ich auch die Strecke von Jerez wie meine Westentasche. Vielleicht sogar noch ein bisschen besser, weil ich denke, dass ich in meiner Karriere in Jerez ungleich mehr Runden gefahren bin als auf irgendeiner anderen Rennstrecke. Jerez steht in jedem Wintertestkalender ein oder zweimal auf der Liste,“ freut sich Jonas Folger auf die Rennen.re

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