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Kein grünes Licht nach Rennsturz

Schwindegger Motorradfahrer Jonas Folger hat beim Rennen in Assen Glück im Unglück

Der Schwindegger Joas Folger durfte am Sonntag wegen seinen schweren Sturzes am Samstag nicht starten.
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Der Schwindegger Jonas Folger durfte am Sonntag wegen seinen schweren Sturzes am Samstag nicht starten.

Der Schwindegger Motorradfahrer Jonas Folger musste auf den Rennsonntag in Assen verzichten. Der 27-jährige WorldSBK-Rookie hat nach dem heftigen Abflug am Samstagnachmittag von den Streckenärzten kein grünes Licht für Sonntag bekommen.

Assen – Jonas Folgers Einstiegsjahr in der hochkarätigen Superbike Weltmeisterschaft stand bislang unter keinem guten Stern. Am fünften Rennwochenende der Saison im niederländischen Assen bahnte sich aber eine Trendwende an. Nachdem er zusammen mit seinem Bonovo Action / MGM Racing Performance Team erfreulicherweise zu deutlich stärkerer Form zurückfand, musste der 27-jährige BWM-Pilot frühzeitig aufgeben.

Sturz bei extrem hoher Geschwindigkeit

Ein Sturz bei extrem hoher Geschwindigkeit kurz vor Ende des ersten Rennens am Samstag war der Auslöser. Folger wurde anschliessend aufgrund eines heftigen Aufschlags zunächst an der Rennstrecke und später im Krankenhaus gecheckt. Glücklicherweise konnten die Ärzte keine schweren Verletzungen feststellen. Dennoch bekam der Bayer aufgrund der starken Schmerzmittel, die ihm verabreicht wurden und wegen seines heftigen Aufpralls mit dem Kopf, keine Starterlaubnis für den Rennsonntag in den Niederlanden.

Viele positive Eindrücke mitgenommern

Trotzdem nehmen Folger und seine Crew viele positive Eindrücke vom TT Circuit mit und reisen in weniger als zwei Wochen hochmotiviert zur sechsten WM-Runde nach Most in Tschechien.

„Der unglückliche Ausgang des gestrigen Rennens schmerzt nun doppelt. Bis zum Sturz war es wirklich ein tolles Wochenende und auf diesem Level wollte ich sofort wieder weitermachen. Es tut nur weh, zuzuschauen, da ich leider kein okay bekommen habe. Nachdem ich davon erfahren habe, war ich ziemlich niedergeschlagen. Daher möchte ich mich bei meinem Team für ihren Rückhalt bedanken. Jetzt sind ein paar Tage Erholung angesagt und am übernächsten Wochenende werden wir in Most wieder angreifen.“

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