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Schwere Aufgabe für Wasserburg

Das Top-4 im Blick:Soana Lucet vom TSV Wasserburg. Brei
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Das Top-4 im Blick:Soana Lucet vom TSV Wasserburg. Brei

Schon am morgigen Sonntag starten die Wasserburger Basketball-Damen ins Jahr 2016 „Wir gehen mit großen Respekt an die Spiele gegen Saarlouis heran“, so Head-Coach Georg Eichler: „Diesen Sonntag geht es im Cup wieder um alles oder nichts und natürlich wollen wir gewinnen und ins Top-4 einziehen.“ Dabei hat der TSV wohl das schwerstmögliche Los gezogen: Die Gäste haben sich nach der bitteren Pleite gegen Wasserburg zu Beginn der Saison, als sie zuhause mit 38:90 demontiert worden waren, und der Niederlage in Keltern wieder gefangen.

Zum Auftakt der „Saarlouis-Woche“ empfangen die Innstädterinnen die Royals aus dem Saarland zur Viertelfinal-Partie des DBBL-Pokals, Anpfiff ist um 16 Uhr in der Badria-Halle. Schon eine Woche später (10. Januar) kommt der TV Saarlouis zum Spitzenspiel der 1. Bundesliga erneut auf Besuch nach Oberbayern.

Seit neun Spielen ist das Team von Saulius Vadopalas in der Liga ungeschlagen und hat sich in der Spitze etabliert.

Mit durchschnittlich 16,1 Punkten, 7,3 Rebounds und 1,9 Assists überzeugte dabei vor allem der lettische Neuzugang Sabine Niedola, gefolgt in der Scorerliste von US-Guard Angela Tisdale (13,4 Punkte). Im Pokal hatten die Saarländerinnen ein ähnliches Programm zu bewältigen wie Wasserburg: Freilos in Runde eins und in der zweiten Runde relativ leichtes Spiel mit dem Zweitligisten Rhein-Main – Wasserburg überzeugte in Bamberg). Im Achtelfinale folgte ein souveräner 89:68-Sieg gegen Nördlingen, einem Liga-Konkurrenten aus den unteren Tabellenregionen, die Innstädterinnen besiegten Schlusslicht Osnabrück mit 75:68).

„Wir sind gut vorbereitet und haben nach der kurzen Weihnachtspause gut trainiert“, so Eichler, der dabei endlich auch wieder auf zehn Spielerinnen zurückgreifen und so auch besser an taktischen Inhalten arbeiten konnte. Der Einschätzung des Wasserburger Trainerstabs nach hat Saarlouis eine sehr gute erste „Acht“ und spielt äußerst schnell. „Wir müssen ihre Fastbreaks stoppen und sie ins Setplay zwingen“, sieht der Coach des amtierenden Pokalsiegers den Schlüssel zum nächsten Erfolg auf dem Weg zur erneuten Titelverteidigung. soa

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