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Schmelzer: Der Mann für deutsches Team

Latzfons/ITA – Die FIL Weltmeisterschaften im Rennrodeln auf Naturbahn in Latzfons-Feldthurns/ITA werden am heutigen Freitag eröffnet.

Alle sieben deutschen Athleten sind heiß auf die Wettkämpfe. Hinter einer steht allerdings noch ein großes Fragezeichen.

Sara Bachmann (WSV Unterammergau) kann nach einer Verletzung am Finger noch nicht sagen, ob sie in Latzfons an den Start gehen wird. „Ich muss noch ein paar Untersuchungen machen“, so die 23-Jährige. „Wenn ich starte, wird es kurzfristig sein.“ Für den Bob-und Schlittenverband für Deutschland fällt somit eine Leistungsträgerin, vielleicht sogar Medaillenanwärterin weg.

Dann würden alle deutschen Hoffnungen auf Lisa Walch (WSV Unterammergau) ruhen. Die 17-jährige Juniorin erzielte als bestes Ergebnis in der allgemeinen Klasse einen vierten Platz. „Ich will und werde meine bestmögliche Leistung abrufen“, versprach die gebürtige Tirolerin.

Michaela Niemetz (WSV Unterammergau) will einfach nur Gas geben. „Ein Platz in den Top-Ten wäre ein Traum“, gibt die 25-Jährige zu. Bei den Weltmeisterschaften darf jede Nation mit vier Startern antreten. Italien als Titelverteidiger bei den Damen und Herren sogar mit fünf Athleten.

Auch wenn er zuletzt krankheitsbedingt einen Start in Deutschnofen absagte und aus beruflichen Gründen beim Weltcup in Moskau fehlte, ist Marius Schmelzer (WSV Oberaudorf) der Mann für das deutsche Team. „Die Vorbereitung für die WM war durch die Zwangspause nicht optimal. Ich versuche, mein Bestes zu geben, und hoffe, dass ich ein paar Fahrer der Top-Nationen hinter mir lassen kann.“ Josef Limmer (SC Riessersee), hofft auf einen Platz unter den besten 20.

Für Oliver Schiller und Simon Dietz (beide WSV Unterammergau) ist die WM zum hineinschnuppern. Beide starten im Doppel, Schiller auch im Einzel. „Wenn ich ihn schon dabeihabe, darf er auch Wettkampf-Erfahrung sammeln“, so Naturbahn-Koordinator Thomas Niemetz. re

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