Sechsfacher Torschütze: Schildhabel und Fröhlich überragend

Sechsfacher Torschütze:Kresimir Schildhabel.Wukits

Bayersoien – Der DEC Inzell hat auch das Rückspiel im Eishockey-Bayernpokal bei der SG Bayersoien/Peiting gewonnen.

7:5 hieß es am Ende für die Truppe von Trainer Thomas Schwabl. Nach dem 7:6 im Hinspiel steht der DEC nun im Viertelfinale. Das Spiel war an Dramatik nicht zu überbieten. Inzell hatte mit Sebastian Fröhlich einen überragenden Goalie im Tor. „Was der da alles rausgefischt hat, das war einsame Klasse“, schwärmte Trainer Thomas Schwabl. Kurz vor Ende des ersten Drittels gelang den Inzellern nach einem Konter sogar die Führung durch Kresimir Schildhabel. Der Tscheche wurde im Verlauf des Spiels zum Albtraum der Abwehr des SG und erzielte insgesamt sechs Tore. „Unser Rezept ist voll aufgegangen, wir sind durch unsere disziplinierte Abwehrarbeit immer stärker geworden“, lobte Schwabl sein gut eingestelltes Team. So erhöhte Schildhabel nach der Pause auf 2:0 und später zum 3:1 und 4:2. Allerdings bliesen die Gastgeber im letzten Drittel zur Aufholjagd und stellten auf 4:4. „Gut, dass wir in dieser Phase die Nerven behalten“, so der Trainer. Thomas Plenk brachte den DEC zwölf Sekunden nach dem Ausgleich erneut in Führung, der Ausgleich ließ aber nicht lange auf sich warten. Nun fehlte Bayersoien nur noch ein Tor zum Penaltyschießen und zwei zum Aufstieg in die nächste Runde. Die Entscheidung war erneut Kresimir Schildhabel vorbehalten. Nach einer Notbremse eines Abwehrspielers der Heimteams verwandelte der Tscheche den fälligen Penalty zum 6:5. Den Schlusspunkt setzte erneut Schildhabel zum Endstand von 7:5. „Ich bin unheimlich stolz auf meine Jungs und finde kaum Worte. Das war eine sehr starke Leistung von allen“, so Schwabl. shu

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