Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


TISCHTENNIS

SBR: Nichtabstieg ist das Minimalziel

Horatio Cifuenteshat den SB DJK Rosenheim in Richtung Spanien verlassen. Erlich
+
Horatio Cifuenteshat den SB DJK Rosenheim in Richtung Spanien verlassen. Erlich

In einigen Tagen gehen die Tischtennis-Herren des SB/DJK Rosenheim erneut auf Punktejagd – dies zum zweiten Mal in Folge in der Regionalliga.

Rosenheim – Nach den drei Bundesligen ist die Regionalliga – unterteilt in die Gruppen Nord, West, Südwest und Süd – die vierthöchste Liga in Deutschland. Was diese Liga allerdings bieten kann, hat fast schon Bundesligaformat. Teilweise sind Nationalspieler im Einsatz. Und auch heuer ist es so, dass viele Teams mächtig aufgerüstet haben.

Dazu zählen auch die Herren des SB/DJK Rosenheim, die mit dem Brasilianer Gustavo Yakota und dem Slowenen Matjaz Pinter zwei neue Akteure in ihren Reihen haben. Allerdings musste man dafür schweren Herzens Horatio Cifuentes nach Spanien ziehen lassen. „Das war mir schon klar, dass wir ihn nicht halten konnten. Er war in der vergangenen Saison viertbester Spieler der Regionalliga“, meinte SBR-Kapitän Wolfgang Hundhammer, dessen Team zuletzt mit Rang drei eine überragende Spielzeit absolvierte.

Wie soll es in dieser Saison laufen? „Unser Minimalziel ist der Nichtabstieg. Das hat damit zu tun, dass unsere Gegner etliche Neuzugänge vermelden konnten und jede Mannschaft mindestens einen absoluten Topspieler in ihren Reihen hat. Das bedeutet zugleich, dass die Regionalliga deutlich ausgeglichener sein wird. Es wird wahrscheinlich keine Mannschaft geben, die deutlich abfällt. Dafür ist aber auch die Spitze nicht so stark, so dass wahrscheinlich mehrere Teams um den Titel mitspielen werden“, erklärte Hundhammer.

Mit Gustavo Yakota konnte man ein brasilianisches Talent verpflichten, das seine Stärke in der Abwehr hat und zuletzt für die DJK Altdorf im Einsatz war. Der 20-Jährige ist auf Empfehlung von Francisco Sanchi in die Innstadt gekommen, kann aber erst in der Rückrunde spielen. „Er ist wahrscheinlich zu Höherem berufen“, sagt Hundhammer. Über die Spielstärke des Slowenen Matjaz Pinter konnte er dafür noch nicht so richtig Auskunft geben. Allerdings war er zuletzt mit der slowenischen Jugend-Nationalmannschaft in Rosenheim. In der Vorrunde aushelfen wird, so ist es zumindest geplant, Santiago Lorenzo. Eigentlich ist der 17-jährige Argentinier für die zweite Mannschaft, die heuer in die Bayernliga aufgestiegen ist, vorgesehen. Aber auch er sollte sich in der Regionalliga gut zurechtfinden.

Nach dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ verfährt der SB/DJK Rosenheim in der kommenden Saison in Sachen Spielstätte. Hat man die Heimspiele bislang immer in der Turnhalle am Nörreut in Rosenheim ausgetragen und wechselte in der vergangenen Saison in das Tischtennis-Center nach Bad Aibling, so wird man heuer wieder an die alte Wirkungsstätte zurückkehren. eg

Kommentare