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Nach zwei Siegen in Folge

SBR-Basketballer verlieren in Play-Downs in Aschaffenburg

Am Ende fehlte die entscheidende Idee zum Auswärtssieg: SBR-Kapitän Jguwon Hogges.
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Am Ende fehlte die entscheidende Idee zum Auswärtssieg: SBR-Kapitän Jguwon Hogges.

Von der weitesten Auswärtsfahrt der Saison nach Aschaffenburg konnten die Rosenheimer Basketballer keinen Sieg mitnehmen. Trotzdem ist nach dem 68:76 für das Rückspiel der Play-Downs alles offen.

Aschaffenburg – Nach zwei Siegen in Folge traten die Regionalliga-Basketballer des SB DJK Rosenheim die weiteste Auswärtsfahrt der Saison nach Aschaffenburg zwar mit nur acht Spielern, aber trotzdem guten Mutes an. Am Ende wurde es nichts mit dem wichtigen Sieg gegen den Tabellennachbarn, aber die knappe 68:76-Niederlage hält zumindest für den direkten Vergleich im Rückspiel alle Chancen offen.

Knapper Rückstand zur Pause

Mit Aschaffenburg empfing der Sechstplatzierte der Play-down-Runde den Fünftplatzierten Rosenheim. Ein wichtiges Spiel also, steigen doch nach dem derzeitigen Stand die Plätze sieben und acht am Ende in die zweite Regionalliga ab. Dementsprechend angeheizt war dann auch die Stimmung bei den Unterfranken, die auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans zählen konnten. Die Rosenheimer ließ das freilich zunächst unbeeindruckt. Obwohl sie sich in der ersten Hälfte aufgrund der soliden Verteidigung der Gastgeber nur wenig einfache Körbe aus der Nahdistanz erarbeiten konnten, blieben sie angeführt von ihrem sichersten Distanzschützen Mio Mirceta dran an der Heimmanschaft und gingen nur mit einem äußerst knappen 31:32-Rückstand in einem insgesamt korbarmen Spiel in die Halbzeitpause.

Auch danach ließen sich die Mulalich-Schützlinge nicht beirren und erarbeiteten sich bis zum Ende des dritten Spielabschnitts sogar eine Fünf-Punkte-Führung. Im letzten Viertel wendete sich das Blatt aber dann zugunsten der Aschaffenburger: Jetzt versenkte der stärkste gegnerische Distanzschütze Danilovic zuverlässig seine Dreier und die Spartans ließen sich in der hitzigen Atmosphäre auf Diskussionen mit den Schiedsrichtern ein, die zu unnötigen technischen Fouls führten und den Gegner so zusätzlich stark machten. Am Ende konnten die Rosenheimer somit nur noch Schadensbegrenzung betreiben, um im Fall der Fälle im Rückspiel zumindest auf den Gewinn des direkten Vergleichs hoffen zu können.

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Für die Rosenheimer spielten Weymar (10 Punkte), Schmitt (12), Hogges (18), Laubert (1), Perner (3), Shigut (7), Weigel (7) und Mirceta (10).aia

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