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„Saisonstart“ kurz vor dem Saisonende

Es geht auf das Saisonende zu – und dennoch ist für viele Skilangläufer, die nicht dem Weltcup-Team angehören, das Wochenende in Premanon (Frankreich) mit dem dortigen Continentalcup der „gefühlte Saisonstart“.

Wer sich nämlich nicht in internen Rennen einen Platz bei der Junioren-WM (mit den Altersklassen Junioren und U 23) sichern konnte, hatte – nach zahlreichen Rennabsagen wegen der Corona-Pandemie – kaum Möglichkeiten, Wettkampfpraxis zu sammeln. Das gilt auch für Sophie Lechner.

Die Sportlerin des TSV Marquartstein wartet sogar noch viel länger als die meisten anderen auf echte Einsätze: Nach einem starken Winter 2018/19 war sie bereits im Herbst 2019 ins Übertraining geraten. „Da war es schon frustrierend, dass im Dezember gar nichts mit Wettkämpfen ging“, berichtet die 20-Jährige. Eine schwierige Sache, vor allem, weil daher die Auswahl für die Junioren-Weltmeisterschaft nicht über mehrere Renn-Wochenenden getroffen wurde, sondern „man musste halt genau an dem Wochenende die Leistung abrufen, als die Sichtungs-Wettkämpfe waren. Und genau da hat es nicht geklappt – ich habe mir wohl auch selbst zu viel Druck gemacht“, vermutet sie.

Neben weiteren Trainingseinheiten gab es für sie zuletzt auch Leistungstests auf dem Laufband in Oberhof. who

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