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Tischtennis-Verband reagiert

Saison in den bayerischen Spielklassen ist bis Ende Februar ausgesetzt

  • VonGerhard Erlich
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Der Bayerische Tischtennis-Verband hat aufgrund der Pandemie weitere Maßnahmen ergriffen und den Spielbetrieb in seinen Klassen für weitere zwei Monate ausgesetzt. Nun sollen erst ab März wieder die Platten ausgepackt werden.

Die heimische Tischtennisszene kämpft weiter mit der Pandemie. Hatte der Bayerische Tischtennis-Verband (BTTV) die Saison zunächst bis zum 31. Dezember ausgesetzt, so wurde diese Frist nun auf einer Sitzung des Präsidiums nochmals um zwei Monate verlängert.

Meisterschaft soll ab 1. März fortgesetzt werden

Dies bedeutet, dass der Mannschaftsspielbetrieb (Meisterschaftsbegegnungen und Pokal) bis einschließlich 28. Februar im Bereich des BTTV ruht und erst wieder am 1. März fortgesetzt werden soll. Die betrifft dabei sämtliche Spielklassen auf Verbands- und Bezirksebene, unter anderem die Verbandsoberliga mit den Herren des SB DJK Rosenheim, SV-DJK Kolbermoor und TuS Bad Aibling sowie den Damen und Mädchen vom TV Feldkirchen. Desweiteren wurde beschlossen, dass die Saison 2021/22 in einer Einfachrunde gespielt wird. Der Pokalspielbetrieb soll ebenfalls am 1. März wieder aufgenommen werden.

Keine Ranglistenturniere bis zum Februar

Bislang ausgeschriebene Ranglistenturniere und Meisterschaften, die in den vergangenen Wochen hätten stattfinden sollen, werden bis einschließlich 31. Januar ausgesetzt. Was die Durchführung von Mini-Meisterschaften betrifft, ist es den Vereinen freigestellt, Ortsentscheide durchzuführen. Allerdings empfiehlt das Präsidium des BTTV, diese erst nach dem 1. Februar anzusetzen. Hierbei verweist der Verband allerdings darauf, dass Ortsentscheide bis spätestens 27. März durchgeführt werden müssen.

Von den Regelungen ausgenommen sind die Mannschaften, die dem Deutschen Tischtennis-Bund unterstehen, so die Erst- und Zweitliga-Damen des SV-DJK Kolbermoor, die ab Mitte Januar beziehungsweise Anfang Februar in die Rückrunde starten.

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