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Lauf über 57 Kilometer

Ruhpoldinger Extrem-Bergläufer Hannes Namberger beim Großglockner-Trail vorne dabei

Der Ruhpoldinger Hannes Namberger ist beim Großglockner-Trail über 57 Kilometer Zweiter geworden.
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Der Ruhpoldinger Hannes Namberger ist beim Großglockner-Trail über 57 Kilometer Zweiter geworden.

Hannes Namberger hat beim Großglockner-Trail über 57 Kilometer einen Spitzenplatz erreicht. Er kam nach 5:40:41,1 Stunden ins Ziel in Kaprun. Sieger wurde Andreas Reiterer.

Kaprun – „So ganz zufrieden bin ich mit meiner Leistung nicht“, sagt Hannes Namberger nachdem er Großglockner-Trail über 57 Kilometer Zweiter geworden ist. Es gewann Andreas Reiterer.

„Ich konnte an diesem Tag nicht meine volle Kraft abrufen.“ Dem Ruhpoldinger fiel es von Anfang an schwer, mit dem späteren Sieger und Jakob Herrmann, der Dritter wurde (5:54:07,0), mitzulaufen. “Es war einfach nicht wie sonst, aber das gehört auch dazu. Mein Körper hatte an diesem Tag keine Power in den Beinen“, erklärt der 32-Jährige. „Später hat es Jakob Herrmann noch den Stecker gezogen und ich konnte ihn überholen.“

Es fiel schwer mit dem Führungsduo mitzuhalten

Dabei hatte Jakob Herrmann am Glocknerhaus sogar geführt, dort lag er noch rund zwei Minuten vor Hannes Namberger. Auf dem letzten Abschnitt von Fusch nach Kaprun lief der spätere Drittplatzierte aber nur noch die siebtschnellste Zeit und fiel so auf Rang drei zurück. Für Hannes Namberger hatte der „Tag auch etwas Gutes, denn ich musste mich einfach noch mal härter schinden und pushen, damit ich den 2. Platz verteidigen konnte“, berichtet der Bundespolizist.

Zum Saisonhöhepunkt nach Chamonix

Deshalb sei er trotzdem sehr zufrieden über den Verlauf dieses Rennens. Für Hannes Namberger geht es bald zu seinem Saisonhöhepunkt nach Chamonix, wo er beim Ultra-Trail Mont-Blanc antritt – über eine Strecke von 170 Kilometern mit rund 10.000 Höhenmetern. „Bis dahin werde ich noch ein paar wichtige Trainingseinheiten absolvieren und den Fokus zusätzlich auf die Regeneration legen“, sagt der 32-Jährige. „Ich möchte dann in einer guten Form am Start stehen.“ (jmü)

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