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Mit Bernauer Florian Knopf

Ruhpoldinger Skilanglauf-Nachwuchs ist für die Weltmeisterschaft in Norwegen gut gerüstet

Helen Hoffmann will bei den U20-Juniorinnen um Edelmetall kämpfen.
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Helen Hoffmann will bei den U20-Juniorinnen um Edelmetall kämpfen.

Für die Junioren- und U23-Weltmeisterschaft im Skilanglauf erhofft sich der Deutsche Ski-Verband einige Spitzenplätze. Aus dem Stützpunkt Ruhpolding sind Alexandra Danner und Kim Hager sowie der Bernauer Florian Knopf nominiert.

Ruhpolding – Drei feste Plätze im Kader und zwei Plätze als Ersatzleute nehmen die Skilangläufer des Stützpunkts Ruhpolding im Kader des Deutschen Skiverbands für die Junioren- und U23-Weltmeisterschaften in Lygna (Norwegen) ein. Fest zum Kader gehören in der Altersklasse U23 bei den Frauen Alexandra Danner (SC Lenggries) und Kim Hager (SC/TV Gefrees) vom heimischen Stützpunkt. Hier kommen noch Amelie Hofmann (WSV Isny), Lisa Lohmann (WSV Oberhof) und Linda Schumacher (SSV Geyer) hinzu. Alexandra Danner wird allerdings ausschließlich im Sprint (26. Februar) eingesetzt und reist daher nur für diesen Wettbewerb kurzfristig nach.

Knopf nominiert, Sossau auf Abruf

In der Altersklasse U23 der Männer ist Florian Knopf (SLV Bernau) fix nominiert – ebenso wie Jan-Friedrich Doerks (SWV Goldlauter), Korbinian Heiland (SC Partenkirchen) und Jan Stölben (SK Wunderthausen). Als Ersatz kommt aus dem heimischen Stützpunkt noch Anian Sossau vom SC Eisenärzt dazu. Der 22-Jährige hatte in dieser Saison einiges Ausfallpech, sonst wäre ihm ein Fixplatz im Team wohl sicher gewesen.

„Wir hatten uns trotzdem erhofft, dass Anian mit zur WM darf, schließlich hat außer Doerks und Friedrich Moch – der ja bei Olympia ist – keiner die volle Norm. Da er auf der Distanz und im Sprint gut ist, während Jan Stölben ein reiner Sprinter ist, hätte man da doch einen Kompromiss wie bei den Damen machen können. Aber jetzt muss er den Ärger abschütteln und nach vorne schauen“, betont Stützpunkttrainer Frank Nitsch.

Lisa Zinecker hat einen Ersatzplatz

In der Altersklasse U20 ist kein heimischer Athlet fest im deutschen Kader dabei. Erfreulich jedoch ist aus heimischer Sicht, dass sich Lisa Zinecker (SV Oberteisendorf) durch ihre jüngsten guten Ergebnisse zumindest einen Ersatzplatz erkämpft hat. Die 18-Jährige ist ebenso auf Abruf zuhause wie Milena Maier (WSG Feldberg). Fix dabei sind bei den Juniorinnen Lara Dellit (WSV Asbach), Helen Hoffmann (WSV Oberhof), Saskia Nürnberger (VSC Klingenthal), Germana Thannheimer, Verena Veit (beide SC Oberstdorf) und Jule Zeißler (SV/TV Gefrees). Bei den Junioren stellen das deutsche Team: Jannis Grimmecke (NSV Wernigerode), Simon Jung (SC Immenstadt), Marius Kastner (SC Neubau), Elias Keck, Kilian Koller (beide TSV Buchenberg) und Luca Petzold (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal).

Einige Spitzenplätze sind möglich

Ab dem 22. Februar beginnen die Titelkämpfe in Norwegen. Die U23-Sportler greifen erst ab 24. Februar aktiv ins Geschehen ein. Das deutsche Team darf in Lygna durchaus auf einige Spitzenplätze hoffen. In der U20 hatte jüngst Helen Hoffmann mit ihrem Dreifachsieg im Alpencup einmal mehr gezeigt, dass sie ganz vorne mitmischen kann. „Helen Hoffmann und Lisa Lohmann sind wirklich stark, auch Florian Knopf sollte einen Platz unter den Top-Sechs oder Top-Acht anpeilen können. Aber die Skandinavier und einige andere waren ja beim Alpencup nicht dabei“, mahnt Nitsch vor zu hohen Erwartungen.who