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IN SOUVERÄNER MANIER ALS TEAM VORNE

Rosenheimer Freiwasserschwimmer siegen in Oberschleißheim

Das siegreiche Rosenheimer Team mit Oliver Nowotny, Sabine Petrini-Monteferri, Nicky Lange, Renate Forstner und Leopold Lindauer (von links).
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Das siegreiche Rosenheimer Team mit Oliver Nowotny, Sabine Petrini-Monteferri, Nicky Lange, Renate Forstner und Leopold Lindauer (von links).

Das BaderMainzl TriTeam TSV 1860 Rosenheim hat zum ersten Mal einen Sieg in der Männerwertung eingefahren. Auch in der Einzelwertung gab es gute Platzierungen.

Oberschleißheim – Fünf Aktive des BaderMainzl TriTeams TSV 1860 Rosenheim sind in Oberschleißheim auf der Regattastrecke über vier Kilometer Freiwasserschwimmen am Start gewesen. Dabei holten sie in souveräner Manier erstmals den Sieg in der Teamwertung und starke Einzelplatzierungen.

Coronabedingt mussten die Teilnehmer auf einen Massenstart verzichten, stattdessen ging es für die knapp 180 Sportler im Abstand von drei Sekunden auf die Strecke – zunächst zwei Kilometer in die eine Richtung, nach einem kurzen Landgang auf der anderen Seite des Ufers wieder zurück. Nicky Lange überzeugte mit einer Zeit von 49:25 Minuten und gewann nicht nur die Altersklassenwertung M40, sondern auch die Gesamtwertung aller Schwimmer. Renate Forstner setzte sich in der Klasse W40 in 56:08 Minuten klar durch und war somit in der Gesamtwertung auch starke Dritte.

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Leopold Lindauer auf Platz vier

Eine starke Leistung zeigte auch Leopold Lindauer, der in 53:30 Minuten in der Klasse M40 den vierten Rang belegte und den ehemaligen Ironman-Weltmeister Faris Al Sultan um knapp zwei Minuten distanzierte. Ebenfalls Vierte in der weiblichen Altersklasse 40 wurde Sabine Petrini-Monteferri, die genauso wie Oliver Nowotny (Achter in der M40) die Stunden-Marke knapp verpasste.

Neben den Einzelwertungen gab es auch eine Mannschaftswertung, in denen die vier schnellsten Zeiten zusammengezählt worden sind. Nachdem die Triathlonabteilung der 60er im Vorjahr als Vierte das Podest nur knapp verpasste, wollte das Team in diesem Jahr das Stockerl nachholen. Und es kam richtig gut: Mit einem Vorsprung von knapp 16 Minuten auf den Schwimmverein Straubing gab es sogar den klaren Sieg. now

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