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Schon als Kind für Autos begeistert

Vom Traum zur Realität: Lukas Zinnäcker aus Rosenheim erfüllte sich seinen Rennfahrer-Traum

Lukas Zinnäcker aus Rosenheim hat sich seinen Traum, Rennfahrer zu werden, erfüllt.
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Lukas Zinnäcker aus Rosenheim hat sich seinen Traum, Rennfahrer zu werden, erfüllt.
  • Marinus Obermaier
    VonMarinus Obermaier
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Von Spielzeugautos über Karts bis zu wirklichen Rennautos: Lukas Zinnäcker hat sich seinen Kindheitstraum. Rennfahrer zu werden, erfüllt. Der KFZ-Mechatroniker ist sogar einer der Top-Fahrer seiner Serie.

Rosenheim – Die einen wollen Fußballer, die anderen Sänger werden – nicht so Lukas Zinnäcker, für ihn war schon von klein auf klar, dass er Rennfahrer werden will. Der Rosenheimer spielte schon im Kindesalter am Liebsten mit Spielzeugautos und als er dann in noch jungen Jahren einen Simulator zu Weihnachten geschenkt bekommen hat, stand für ihn fest, dass Rennenfahren seine Bestimmung ist.

Erste Erfahrungen in Karts

Seine ersten realen Erfahrungen im Cockpit machte der 20-Jährige in geliehenen Karts und schon dort stellte er sich sehr geschickt an. Höhepunkt dieser Zeit waren Fahrten mit dem KTM X-Bow. Am 20. August 2020 hat er die Rennlizenz in der Rennserie Formel Renault geschafft, nur einen Monat später, genauer gesagt am 24. September, fuhr Zinnäcker eine Trainingsfahrt in einem Porsche Cayman S.

Neben seiner Leidenschaft als Rennfahrer ist Zinnäcker auch gelernter KFZ-Mechatroniker und Spengler und hat deshalb auch nur begrenzt Zeit und Geld, um sein Hobby richtig auszuführen und zum Beispiel Testfahrten durchzuführen.

Top-Fahrer seiner Rennserie

Seit diesem Jahr fährt der 20-Jährige im Team Mierschke Motorsport in der Rennserie „318ti Sprint Cup“ der BMW Challenge und ist dort einer der Top-Fahrer. Nach sechs von sieben Rennen steht er auf Platz zwei der Gesamtwertung und kann von diesem Platz auch nicht mehr verdrängt werden. Im ersten Saisonrennen in Hockenheim landete er auf Platz drei, in Zolder und Zandvoort jeweils auf Platz zwei, in Assen wurde er aufgrund technischer Probleme nur Vierter und am Nürburgring holte er sich erneut den zweiten Platz. Das letzte Rennen am Lausitzring an diesem Wochenende kann Lukas Zinnäcker also ohne Druck angehen und noch einmal zeigen, wie viel Talent in ihm steckt.

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