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Nach dem 2:4 im Hinspiel

Die letzte Hoffnung: Sportbund Rosenheim muss Zwei-Tore-Rückstand wettmachen

Es wird noch einmal ein harter Kampf: Rosenheims Lukas Starringer (links) und Traunsteins Christian Wallisch.
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Es wird noch einmal ein harter Kampf: Rosenheims Lukas Starringer (links) und Traunsteins Christian Wallisch.

Ein letztes Mal für diese Saison wird am Samstag um 16 Uhr ein Fußballspiel in der Landesliga angepfiffen. Spätestens 120 Spielminuten später ist klar, wer den letzten freien Platz in der Landesliga bekommt: der Sportbund Rosenheim oder Traunstein.

Rosenheim – Es sind die letzten 90, eventuell auch 120 Minuten, der Fußball-Saison 2021/22, welche nach den Corona-Unterbrechungen der letzten beiden Spielzeiten endlich wieder regulär zu Ende gebracht wurde. Nach der unglücklichen 2:4-Niederlage vom Hinspiel in Traunstein benötigt der Sportbund Rosenheim aufgrund der in der Relegation geltenden Auswärtstorregelung einen Heimsieg mit mindestens zwei Toren Unterschied, um noch den Klassenerhalt in der Landesliga zu schaffen. Dem SB Chiemgau Traunstein würde bereits eine knappe Niederlage mit maximal einem Tor Unterschied zum Verbleib ausreichen. Anpfiff im Josef-März-Stadion ist am Samstag um 16 Uhr.

Ein Kraftakt für die Rosenheimer

Es wird also kein leichtes Unterfangen für die Grün-Weißen. Die Heimform aus dem Herbst 2021, als man vier Mal in Folge zuhause gewann und 11:1 Tore schoss (3:1 Töging, 2:0 Ampfing, 4:0 Aiglsbach und 2:0 Eggenfelden) müsste man an diesem Samstag auf Knopfdruck abrufen können, um die Überraschung doch noch zu schaffen. Oder die Leistung, welche man in Traunstein in der ersten Stunde gezeigt hat, über die volle Spielzeit auf den Platz bringen. So oder so wird es ein Kraftakt für den Sportbund aus Rosenheim.

Defensive bereitet Kopfzerbrechen

Die Offensive war dabei in der Relegation bisher nicht die Sorge von Trainer Harry Mandl. In drei Spielen gelangen acht Tore. Alle Stürmer zeigten ihre Treffsicherheit. Janik Vieregg traf drei Mal, Edon Xhelili und Fikret Jahic je zwei Mal. Lukas Starringer einmal, zwei Treffer legte er mustergültig auf. Die Defensivarbeit der gesamten Mannschaft dürfte Mandl eher Kopfzerbrechen bereiten und hier muss beim Rückspiel alles passen, um die Chance auf die Rettung vor dem Abstieg in die Bezirksliga zu nutzen. Elf Gegentreffer in drei Relegationsspielen – die meisten durchaus vermeidbar – sind einfach zu viel!

Eine letzte gemeinsame Kraftanstrengung der Grün-Weißen ist von Nöten, um das Unmögliche, einen 2:0- oder 3:1-Heimsieg, möglich zu machen. Die ersten 60 Minuten von Traunstein haben gezeigt, dass der SBC durch schnelle Konter verwundbar ist. Das Majdancevic-Team wird im Wissen um den Zwei-Tore-Vorsprung voraussichtlich aus einer verstärkten Defensive selbst auf Konter setzen. Geduld und Fehlervermeidung werden der Schlüssel zum Klassenerhalt sein.

ben