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Mühldorf erwartet den Tabellendritten aus Schönau - Buchbach will gegen Amerang einen Heimsieg

Reichertsheim erwartet Aschau zum Lokalderby

DJK Oberndorf - SC Frasdorf, Mittwoch, 14.30 Uhr. Nach der herben und unerwarteten Niederlage der DJK Oberndorf am Wochenende bei Türkspor Rosenheim hat sich die Mannschaft von Spielertrainer Matthias Pongratz erst einmal aus dem Rennen um die vorderen Plätze in der Kreisliga 1 verabschiedet. Durch das 1:3 rutschte sie auf den siebten Tabellenplatz ab und muss nun aufpassen, dass sie nicht noch weiter nach hinten durchgereicht wird. Schließlich hat der hinter ihnen platzierte SV Nußdorf nur einen Punkt weniger auf seinem Konto. Am Mittwoch müssen die Oberndorfer also auf alle Fälle einen Dreier einfahren, wenn sie sich zumindest im oberen Drittel der Tabelle platzieren wollen. Das wird aber alles andere als leicht, denn mit dem SC Frasdorf kommt eine Mannschaft, die derzeit ums Überleben in der Kreisliga kämpft. Frasdorf steht mit 26 Punkten auf dem Relegationsplatz. Vor ihr rangiert Türkspor Rosenheim mit 32 Punkten. Das heißt, die Frasdorfer brauchen jeden Punkt, den sie irgendwie ergattern können. Sie werden also morgen nichts unversucht lassen, um in Oberndorf vielleicht sogar einen Dreier einzufahren. Da dieses Spiel ein Nachholspiel ist, sind beide Teams in dieser Saison noch nicht aufeinander getroffen, kennen sich aber natürlich aus früheren Spielzeiten. Und die Oberndorfer haben sich immer schwer getan, gegen den SC Frasdorf erfolgreich zu sein.

Türkspor Rosenheim - FC Grünthal, Mittwoch, 14.30 Uhr. Wie wirkt sich das Endorf-Spiel auf die Moral des FC Grünthal aus? Diese Frage stellen sich die Verantwortlichen des FC Grünthal nach diesem Wochenende. Gleich drei Spieler mussten bei der bitteren Niederlage am Wochenende gegen den TSV Bad Endorf mit "Rot" den Platz verlassen und werden in den nächsten Wochen - je nachdem, was der Schiedsrichter in seinem Spielbericht schreibt - der Mannschaft fehlen. Trainer Harald Mandl steht zudem vor dem Problem, dass ihm mit Thomas und Raimund Asenbeck zwei wichtige Stützen in der Defensive fehlen, die zu ersetzen nicht so ganz einfach werden wird. Trotz aller Vorbehalte bei den Entscheidungen des Schiedsrichters hätten die Spieler ihre Nerven einfach besser im Griff haben müssen. So haben sie ihrer Mannschaft auf alle Fälle einen Bärendienst erwiesen. Und morgen geht es ausgerechnet gegen Türkspor Rosenheim. Die Mannschaft hat am Wochenende etwas überraschend gegen Oberndorf mit 3:1 gewonnen und wird die Grünthaler mit viel Selbstvertrauen erwarten. Türkspor steht auf dem elften Tabellenplatz und wird alles versuchen, so viele Punkte wie möglich zwischen sich und den Relegationsplatz zu bringen. Für den FC Grünthal ist dagegen das Ziel, zumindest den zweiten Tabellenplatz zu erreichen, wahrscheinlich unerreichbar. Schließlich hat der aktuelle Tabellenzweite SV Aschau zwei Punkte mehr auf seinem Konto und zwei Spiele weniger absolviert.

TSV Buchbach II - SV Amerang, Mittwoch, 15 Uhr. Der TSV Buchbach II wollte am Wochenende zumindest versuchen, den SV Aschau zu ärgern. Das ist gründlich in die Hose gegangen. Mit einem 1:6 zogen sie deutlich den Kürzeren. Daher ist Spielertrainer Stefan Bernhardt gefordert, Seelenmassage zu betreiben, denn die Aufgabe am Mittwoch wird nicht einfacher. Die Buchbacher erwarten den Tabellennachbarn SV Amerang. Die Gäste haben am vergangenen Wochenende einen glanzlosen 1:0-Sieg gegen den Tabellenletzten SV Vogtareuth eingefahren und wittern Morgenluft. Mit einem Sieg wollen sie sich weiter nach oben in der Tabelle orientieren. Buchbach und Amerang haben derzeit beide 36 Punkte auf ihrem Konto, allerdings hat Amerang eine deutlich bessere Tordifferenz. Paradestück der Chiemgauer ist sicherlich die Defensive, sie hat in dieser Saison erst 32 Gegentore zugelassen. Die Buchbacher haben dagegen bereits 56 Treffer kassiert. Allerdings tun sich die Ameranger hart, Tore zu schießen. Die Abteilung Angriff hat erst 37-mal getroffen. Zudem haben die Ameranger bereits ein Spiel mehr als die Buchbacher absolviert. So könnten sich die Hausherren am Mittwoch mit einem Dreier eine gute Ausgangsposition schaffen, sich doch noch auf den fünften Tabellenplatz vorzuarbeiten.

SV Reichertsheim - SV Aschau, Mittwoch, 16 Uhr. Mit einem klaren und verdienten 4:1-Erfolg gegen den Bezirksligaabsteiger SV Nußdorf hat der SV Reichertsheim viel Selbstvertrauen getankt. Das brauchen sie auch, denn am morgigen Mittwoch haben sie eine harte Nuss zu knacken. Dann kommt der aktuelle Tabellenzweite SV Aschau. In der Hinrunde hatte Aschau mit 4:1 die Oberhand behalten und die Mannschaft von Trainer Samir Demirovic ist auch nach der Winterpause in prächtiger Spiellaune. Fünf Siegen steht lediglich eine Niederlage gegen den wiedererstarkten ASV Au gegenüber. Zuletzt schenkten die Aschauer dem TSV Buchbach II sechs Treffer ein und die Mannschaft möchte weiter alles versuchen, um den zweiten Tabellenplatz zu festigen und so eventuell den Aufstieg in die Bezirksliga noch einzutüten. Deshalb werden sie auch gegen den SV Reichertsheim keine Gastgeschenke verteilen, sondern im Gegenteil alles versuchen, um drei Punkte mit nach Aschau zu nehmen. Die Reichertsheimer hingegen haben zwar Selbstvertrauen, stehen mit 33 Punkten aber nur auf dem neunten Tabellenplatz. Nur einen Punkt hinter ihnen lauern der TSV Bad Endorf und Türkspor Rosenheim. Die Mannschaft von Trainer Christian Wagenspöck muss also ihrerseits alles versuchen, um noch weitere Punkte einzuheimsen. So dürfen sich die Fußballfreunde auf eine spannende und intensive Begegnung freuen.

FC Mühldorf - Spielgemeinschaft Schönau, Mittwoch 15 Uhr. Der FC Mühldorf schafft es in dieser Saison einfach nicht, zweimal hintereinander zu gewinnen. Statt eines Sieges gegen den TSV Bad Reichenhall kassierten die Mühldorfer am vergangenen Wochenende eine deftige 1:5-Klatsche. Und das ausgerechnet vor dem schweren Spiel gegen den Tabellendritten Schönau, der am Mittwoch in Mühldorf aufkreuzt. Mühldorfs Trainer Markus Nistler meinte nach dem Spiel, er könne seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie habe gekämpft und gerackert. Allerdings war die Chancenverwertung mehr als mangelhaft; so kann man halt kein Spiel gewinnen. Damit balancieren die Mühldorfer weiter haarscharf an den Abstiegsrängen entlang. Mit 23 Punkten stehen sie auf dem elften Tabellenplatz. Nur zwei Punkte hinter ihnen lauert der SV Laufen, der auf dem Relegationsplatz steht, auf einen Ausrutscher der Mühldorfer. Schwer wird es für die Mühldorfer, sich nach oben zu bewegen, denn der Tabellenzehnte FC Hammerau ist bereits vier Punkte entfernt. So kommt es am Mittwoch darauf an, dass die Mühldorfer Spieler ihre Nerven im Griff haben und den Druck aushalten. Vielleicht werden sie von den Schönauern auf die leichte Schulter genommen. Schließlich hatten diese ja auch in der Vorrunde mit 3:1 die Nase vorne. Das wäre die Chance für den FC Mühldorf; allerdings nur, wenn er die sich bietenden Tormöglichkeiten auch verwertet. hsc

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