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Nach zweiwöchiger Zwangspause

Regionalligist Buchbach will im Heimspiel gegen Aschaffenburg starke Serie ausbauen

Muss sich in der Winterpause einer Operation an der Hüfte unterziehen: Aleks Petrovic.
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Muss sich in der Winterpause einer Operation an der Hüfte unterziehen: Aleks Petrovic.
  • VonMichael Buchholz
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„Wir haben in diesem Jahr noch sechs Spiele vor der Brust und haben uns vorgenommen, dass wir in diesen Spielen den Klassenerhalt fix machen. Dazu bräuchten wir zehn Punkte“, sagt Buchbachs Trainer Andreas Bichlmaier.

Buchbach – Nach zweiwöchiger Zwangspause greift der TSV Buchbach am heutigen Samstag wieder ins Geschehen der Fußball-Regionalliga Bayern ein: Die Rot-Weißen erwarten um 14 Uhr den SV Viktoria Aschaffenburg in der SMR-Arena, gegen den es in der Vorrunde eine knappe 0:1-Niederlage gab. „Wir wollen natürlich schauen, dass die Punkte in Buchbach bleiben“, sagt Trainer Andreas Bichlmaier.

Aus dem Rhythmus gerissen

Der Coach weiß aber auch, dass die Aufgabe nicht leicht wird: „Es ist immer komisch, wenn man aus dem Rhythmus gerissen wird. Aber wir wollen gleich wieder ins richtige Fahrwasser, wollen dominant auftreten und an unsere starken Heimspiel-Leistungen anknüpfen, wenngleich wir wissen, dass Aschaffenburg sehr viel individuelle Qualität hat.“ Die Hauherren haben bis zur unfreiwilligen Pause eine Serie von sieben Spielen ohne Niederlage absolviert und dabei 15 Punkte eingefahren.

Aufgaben sind durchaus anspruchsvoll

Bichlmaier: „Wir haben in diesem Jahr noch sechs Spiele vor der Brust und haben uns vorgenommen, dass wir in diesen Spielen den Klassenerhalt fix machen. Dazu bräuchten wir zehn Punkte. Das ist schon zu schaffen. Auch wenn die Aufgaben durchaus anspruchsvoll sind.“ Nach der Partie gegen Aschaffenburg, steht am Mittwoch das wegen Corona verschobene Auswärtsspiel beim FC Schweinfurt auf dem Programm, das trotz der Schweinfurter Absage für das heutige Spiel in Rain nicht gefährdet sein soll.

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Weiter geht es dann in einer Woche mit dem Heimspiel gegen Illertissen, das sich derzeit in blendender Verfassung präsentiert. Danach geht es nach Rain, das letzte Heimspiel des Jahres steigt am 27. November gegen die U23 aus Fürth, ehe am 4. Dezember zum Abschluss das schwere Auswärtsspiel in Aubstadt ansteht.

Problemen mit der Hüfte

Verzichten müssen Bichlmaier und Marcel Thallinger heute auf Daniel Muteba, der seine Gelbsperre absitzen muss. Thomas Leberfinger hat sich im Training erneut am Knie verletzt und ist bereits in der Winterpause. Bichlmaier: „Das ist natürlich extrem bitter für ihn.“ Angeschlagen ist auch Kapitän Aleksandro Petrovic, der wegen Problemen mit der Hüfte nur dosiert trainieren kann und sich in der Winterpause einer Operation unterziehen muss. Dagegen scheint bei Tobias Steer ein Ende der Leidenszeit in Sicht.

Gäste aus Aschaffenburg etwas außer Tritt

„Wenn es bei ihm weiter so bergauf geht, könnte er vielleicht in den letzten Spielen des Jahres noch zum Einsatz kommen“, so Bichlmaier. Wieder mit dabei ist Benedikt Orth, der zuletzt wegen einer Hüftprellung pausieren musste.

Auch die Gäste aus Aschaffenburg, die etwas außer Tritt geraten sind und seit vier Spielen keinen Sieg mehr feiern konnten, haben personelle Sorgen: Bei der 0:1-Niederlage gegen Illertissen hat sich Hamza Boutakhrit die Achillessehne gerissen, Marco Fritscher musste wegen einer Schulterverletzung ins Krankenhaus: „Leider haben sich die Befürchtungen bestätigt, dass beide Spieler nun längere Zeit fehlen werden“, so Trainer Jochen Seitz.

„Für uns ist das sehr bitter, weil beide nicht nur sportlich eminent wichtige Bestandteile des Teams sind, sondern auch menschlich erheblich zu einer guten Atmosphäre innerhalb der Mannschaft beitragen. Wir haben junge Spieler in der zweiten Reihe, die nun zum Zuge kommen und ich bin sicher, dass wir auch diese Phase überstehen werden.“

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