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Nach drei Siegen in Folge

Regionalligist Buchbach bei Grübl-Abschied mit Remis zufrieden – 1:1 gegen starkes Aubstadt

Hier geblieben Bürschchen: Jens Trunk versucht Christoph Steinleitner zu stoppen.
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Hier geblieben Bürschchen: Jens Trunk versucht Christoph Steinleitner zu stoppen.
  • VonMichael Buchholz
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„Aubstadt hat uns in der ersten Halbzeit viel weiter hinten reingedrückt als geplant“, gestand Buchbachs Trainer Andreas Bichlmaier, der am Ende mit dem 1:1-Remis gegen Aubstadt zufrieden war.

Buchbach – Nach drei Siegen in Folge musste sich der TSV Buchbach am Samstagnachmittag mit einem 1:1 gegen den TSV Aubstadt begnügen. Unterm Strich waren die Gäste am sechsten Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern dem Sieg etwas näher, hatten sie gerade in der Schlussphase, als Wind und Regen durch die SMR-Arena peitschten, die besseren Möglichkeiten.

Günther Grübl zum Ehrenmitglied ernannt

Vor der Partie wurde Abteilungsleiter Günther Grübl, der vor einigen Wochen den Stab an Georg Hanslmaier übergeben hat, feierlich verabschiedet und zum Ehrenmitglied ernannt. Grübl, zusammen mit Sportlichem Leiter Anton Bobenstetter der maßgebliche Architekt der Buchbacher Erfolgsgeschichte, war sichtlich ergriffen und konnte sich beim Dank an seinen treuen Mitstreiter und Mitarbeiter die eine oder andere Träne nicht ganz verdrücken.

Auf dem Platz ging es dann gleich richtig zur Sache, Aubstadt übernahm das Kommando und die Hausherren hatten alle Hände voll zu tun, die Grabfelder einigermaßen vom Tor fernzuhalten. „Aubstadt hat uns in der ersten Halbzeit viel weiter hinten reingedrückt als geplant“, gestand Buchbachs Trainer Andreas Bichlmaier, der freilich auch auf zahlreiche Spieler verzichten musste: Neben den drei Langzeitverletzten Thomas Leberfinger, Felix Breuer und Manuel Mattera, der am Mittwoch am Kreuzband operiert wird, mussten die angeschlagenen Christian Brucia, Samed Bahar, Moritz Sassmann, Tobias Steer und Veit Prenninger passen.

Wurde nach über 30 Jahren als Abteilungsleiter verabschiedet: Günther Grübl.

Von der Buchbacher Offensive nicht viel zu sehen

Bis auf einen Kopfball von Marcel Spitzer nach Freistoß von Jonas Wieselsberger (21.), war von der Buchbacher Offensive im ersten Abschnitt nicht viel zu sehen, die Gäste drängten, allerdings hielt die beste Abwehr der Liga dem Dauerdruck gut stand. Wäre da nicht der überraschende Aufsetzer von Max Schebak gewesen, der aus 25 Metern direkt neben dem linken Pfosten einschlug (28.). Dass der Torschütze kurz vor der Pause nach einem Foul von Benedikt Orth bei einem angesetzten Kopfstoß mit Gelb davonkam, war indes eher ein Akt der Mildtätigkeit von Schiedsrichter Andreas Hummel.

Mit frischem Elan aus der Kabine

Nach dem Seitenwechsel kamen die Rot-Weißen bei aufkommenden Windböen mit frischem Elan aus der Kabine und bissen sich regelrecht in die Partie rein. Während Aubstadts Trainer Victor Kleinhenz einen Hochkaräter nach dem anderen von der Bank brachte, blieben die Möglichkeiten von Bichlmaier und Marcel Thallinger dagegen extrem beschränkt. „Wahnsinn, was Aubstadt nachlegen kann“, staunte Bichlmaier. Michael Dellinger, einer der Joker, zwang dann auch Daniel Maus in der 65. Minute zu einer Glanztat, doch die Buchbacher Antwort ließ nur fünf Minuten auf sich warten.

Nach einem missglückten Doppelpass mit Joker Lukas Sehorz visierte Wieselsberger aber nur den Pfosten an. Zwei Minuten später war es dann aber so weit: Kapitän Petrovic setzte sich nach Zuspiel von Thomas Winklbauer im Strafraum durch und zwirbelte die Kugel aus sechs Metern ins lange Eck (72.).

Ein intensives und schnelles Spiel

„Es war ein sehr intensives und schnelles Spiel, das der Regen noch schneller gemacht hat“, so Kleinhenz, der in der 88. Minute bei einem Kopfball von Timo Pitter den Torschrei schon auf den Lippen hatte, ehe der Ball ins Seitenaus trudelte. Erleichterung bei Buchbach nach dem Schlusspfiff, aber auch die Gewissheit, dass der weitere Ausfälle nicht mehr kompensieren kann.

TSV Buchbach: Maus – A. Spitzer, Rosenzweig, M. Spitzer, Orth – Petrovic, Muteba – Sztaf, Steinleitner (68. Sehorz), Wieselsberger – Winklbauer. Trainer: Bichlmaier/Thallinger.

Tore: 0:1 Schebak (28.), 1:1 Petrovic (72.);

Schiedsrichter: Hummel (TSV Betzigau)

Zuschauer: 667.

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