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Beim Halbmarathon in Riva

Regionale Läuferinnen stark am Gardasee: Gugglberger wird Fünfte

Amelie Gugglberger vom PTSV Rosenheim wurde Gesamtfünfte.
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Amelie Gugglberger vom PTSV Rosenheim wurde Gesamtfünfte.
  • VonLudwig Stuffer
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Nach den neuesten Corona-Maßnahmen sind die heimischen Läufer auf der Suche nach Veranstaltungen im Ausland fündig geworden - sie waren am Gardasee im Einsatz. Amelie Gugglberger belegte im Halbmarathon in Riva den fünften Gesamtplatz bei den Frauen.

Riva – Mit vielen guten Platzierungen bewährten sich die regionalen Läufer beim Garda-Trentino-Halbmarathon in Riva. Mit 1827 Teilnehmern aus über zehn Nationen war das traditionelle Läuferereignis über 21,1 Kilometer auch heuer wieder sehr gut besucht.

Als drittbeste Deutsche ins Ziel gekommen

Nach wie vor – und jetzt ohnehin im Zuge der neuesten Corona-Maßnahmen – sind die Ereignisse für Läufer viel zu wenig. Deshalb suchen einige Athleten immer wieder nach Startmöglichkeiten im Ausland – und in Riva waren diesmal gleich mehrere regionale Läufer mit von der Partie. Der PTSV Rosenheim war vor allem bei den Frauen sehr stark unterwegs. Im Gesamtklassement der 542 Frauen überzeugte Amelie Gugglberger mit dem fünften Platz in 1.20:21 Stunden.

Die 33-Jährige war damit zugleich die drittbeste Deutsche hinter der siegreichen Rabea Schöneborn von der LG Nord Berlin mit 1.14:37 Stunden. In der Hauptklasse der Frauen erreichte die PTSV-Läuferin zugleich den vierten Platz. Malgorzata Krasicka-Knoll etablierte sich auf dem 40. Rang im Gesamtfeld. Mit 1.36:36 Stunden wurde sie Zehnte unter den 102 Teilnehmerinnen in der Klasse W40. Unter den 87 Startern der Senioren M60 bewährte sich Hilmar Knoll mit dem elften Rang und 1.36:36 Stunden.

Zwei Lauffeuer-Athletinnen weit vorne

Für das Lauffeuer Chiemgau aus Rosenheim etablierten sich ebenfalls zwei Frauen ganz weit vorne: Juliane Wiedeburg reservierte sich mit 1.25:57 Stunden den zwölften Platz im Frauen-Gesamtfeld. In der Endabrechnung verbuchte sie damit den achten Rang in der Hauptklasse. Auch für die bayerische Berglauf-Team-Meisterin Elena Rauer war der Ausflug nach Riva sehr erfolgreich: Mit 1.35:21 Stunden überquerte sie auf dem 38. Gesamtrang das Ziel. Diese Leistung bescherte der 38-Jährigen den neunten Platz bei den Frauen W35 und eine sagenhafte Steigerung ihrer Bestzeit um fast zehn Minuten. Trainer Harald Mentil musste sich im Felde der 187 Athleten der Männer M55 mit dem 33. Platz trotz ordentlicher 1.34:07 Stunden begnügen.

Die erfolgreichste Athletin für den SC Aising-Pang war auf der Straßenstrecke in Riva Ricarda Forster: Die erfahrene Läuferin erzielte 2.28:21 Stunden und wurde damit Siebte bei den Seniorinnen W65.

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